Alleinunfall: Pkw geriet ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab; 38-Jähriger schwer verletzt; über 50.000 Euro Sachschaden
(Sehen Sie auch unsere Pressemeldung von 11.44 Uhr
und 12.06 Uhr: "Autobahn 7 - Erstmeldung: Unfall: Pkw geriet ins
Schleudern, durchbricht Mittelleitplanke und kollidiert mit Fahrzeug
auf Gegenfahrbahn" und "Autobahn 7 - Folgemeldung: Alleinunfall: Pkw
geriet ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab".)
Am heutigen Montagmorgen, gegen 11.25 Uhr, ereignete sich auf der
Autobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Kassel-Nord und Lutterberg
ein Verkehrsunfall bei dem ein 38-Jähriger aus dem Landkreis
Ludwigsburg (Baden Württemberg) schwer verletzt wurde.
Den Angaben der Unfall aufnehmenden Beamten der
Polizeiautobahnstation Baunatal zu Folge war der 38-Jährige mit
seinem Wagen auf dem linken der drei in Richtung Norden führenden
Fahrstreifen der A 7 unterwegs. Ca. 500 m vor dem an der Autobahn
gelegenen Parkplatz Staufenberg kam der Porsche vermutlich auf Grund
nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn ins
Schleudern und anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab. Der
38-Jährige fuhr mit seinem Auto unter die am rechten Fahrbahnrand
gelegene Leitplanke und kam, nachdem er unter dieser hindurch und die
angrenzende Böschung ca. 10 m hinab gerutscht war, in dem sich
anschließenden Graben total demoliert zum Stehen.
Der 38-Jährige, der zunächst von der Berufsfeuerwehr Kassel aus
seinem Wagen befreit werden musste, verletzte sich bei dem Unfall
schwer und wurde nach notärztlicher Erstversorgung an der
Unfallstelle von einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus
gebracht.
Nach Angaben der Autobahnpolizisten entstand an dem Auto des
38-Jährigen wirtschaftlicher Totalschaden, dessen Höhe mit ca. 50.000
Euro beziffert wurde. Der Sachschaden an der Leitplanke wurde auf ca.
1.400 Euro geschätzt.
Auf Grund der Rettungs- und Bergungsarbeiten mussten der rechte
und mittlere der drei Richtung Norden führenden Fahrstreifen an der
Unfallstelle für ca. eine Stunde voll gesperrt werden. Der Verkehr
staute sich auf eine Länge von etwa zwei Kilometern.
Mit der weiteren Unfallsachbearbeitung sind die Beamten der
Polizeiautobahnpolizei Baunatal betraut.
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