Glück im Unglück hatte am Mittwochnachmittag ein 47-jähriger 
Fahrradfahrer, der auf der Willy-Brandt-Allee mit einem Auto 
zusammengestoßen war. Der Zweiradfahrer stürzte zu Boden und prallte 
mit dem Kopf auf.  Er trug einen Fahrradhelm - dadurch konnten 
schwere Kopfverletzungen verhin ...

30.09.2010

Fahrradhelm verhindert schwere Kopfverletzungen




Glück im Unglück hatte am Mittwochnachmittag ein 47-jähriger
Fahrradfahrer, der auf der Willy-Brandt-Allee mit einem Auto
zusammengestoßen war. Der Zweiradfahrer stürzte zu Boden und prallte
mit dem Kopf auf. Er trug einen Fahrradhelm - dadurch konnten
schwere Kopfverletzungen verhindert werden.

Um 14.55 Uhr wollte eine 71-jährige Autofahrerin mit ihrem
Fahrzueg von der Walter-Flex-Straße nach links auf die
Willy-Brandt-Alle abbiegen. Hierbei übersah sie vermutlich den
entgegenkommenden 47-jährigen Fahrradfahrer, der in Richtung
Walter-Flex-Straße fuhr. Er stieß mit dem Vorderrad gegen die
Fahrzeugfront, rutschte über die Motorhaube und stürzte auf die
Fahrbahn. Hierbei schlug er mit dem Kopf auf. Er musste mit einem
Rettungstransportwagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus
gebracht werden. Durch das Tragen des Fahrradhelmes, so die
Polizeibeamten, konnten mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schwere
Kopfverletzungen verhindert werden.





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