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Schleusung von 2 Männern im Seehafen Rostock beendet

ID: 531617

(ots) - Rostock:

Bereits am 30.11.2011 zur Mittagszeit wurde bei einer
bundespolizeilichen Kontrolle im Seehafen Rostock ein norwegischer
PKW unter die "Lupe" genommen. Der Fahrer des PKW, ein 29-jähriger
Pole, konnte sich noch gegenüber den Beamten ausweisen, die beiden
Mitfahrer jedoch nicht. Weitere Ermittlungen ergaben, dass es sich
bei den weiteren Insassen um einen 33-jährigen Iraker und einen
19-jährigen Algerier handelt. Beide Männer waren bereits polizeilich
bekannt und sind im skandinavischen Raum als Asylsuchende
registriert. Der Pole, der die beiden Männer aus Norwegen nach
Deutschland schleuste, konnte nach Zahlung einer Sicherheitsleistung
von 2.000 norwegischen Kronen die Dienststelle verlassen. Für die
beiden anderen Männer endete die Reise in Rostock. Sie werden nach
Norwegen zurück geführt. Ein 42-jähriger Rumäne wurde am gleichen Tag
gegen 23:00 Uhr ebenfalls im Seehafen Rostock durch Bundespolizisten
festgenommen. Hier war eine Geldstrafe in Höhe von 5.260 Euro wegen
Urkundenfälschung offen. Da der Rumäne diesen Geldbetrag nicht zahlen
konnte, musste er für 130 Tage in die JVA Waldeck einziehen.




Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecherin
Erika Krause-Schöne
Telefon: 0381/20 83 103 o. Mobil: 0170/767 1329
Fax: 0381/20 02 055
E-Mail: erika.krause-schoene(at)polizei.bund.de

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit




unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.


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Datum: 02.12.2011 - 13:44 Uhr
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