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Pressebericht des Polizeipräsidiums Südosthessen vom 24.02.2012

ID: 579867

(ots) - Bereich Offenbach

1. Dritter mutmaßlicher Einbrecher in Haft - Offenbach

(as) Freitagvormittag schloss der Haftrichter den letzten Akt um
drei mutmaßliche Diebe, welche im Verdacht stehen, Sonntagfrüh und
Montagnacht Einbrüche in Geschäfte der Fußgängerzone begangen zu
haben (wir berichteten). Der 15-jährige Staatenlose aus Offenbach,
den die Polizei Dienstagfrüh nach einem Einbruchsversuch am
Marktplatz festnahm, wurde unter anderem durch die Aussagen seiner
offensichtlichen Komplizen wohl mit weiteren Einbrüchen im
Stadtgebiet in Verbindung gebracht. Die zwei 17-jährigen Bekannten
waren bereits im Laufe der Woche jeweils in Untersuchungshaft
geschickt worden. Nach seiner erneuten Festnahme durch die Kripo am
Donnerstag und der Vorführung tritt nun auch der 15-Jährige die Reise
in die Justizvollzugsanstalt an, zumal gegen ihn aktuell weitere
Gerichtsverfahren laufen und der Haftrichter eine Wiederholungsgefahr
erkannte.

2. Mutmaßliche Einbrecherbande festgenommen - Offenbach

(as) Gleich zehn Objekte wurden in den frühen Morgenstunden des
Donnerstags zeitgleich von Fahndern der Kriminalpolizei durchsucht.
In diesem Paukenschlag resultierten umfangreiche Ermittlungen gegen
eine Gruppe 16- bis 18-Jähriger aus Offenbach, die im Verdacht
stehen, eine Vielzahl an Wohnungs- und Firmeneinbrüchen in
wechselseitiger Zusammensetzung begangen zu haben. Bei dreien gehen
die Ermittler davon aus, dass sie ihren Lebensunterhalt mit dem
Absetzen des Diebesgutes finanzierten. Neben den Wohnungen der
Verdächtigen wurden auch Räume von zwei mutmaßlichen Hehlern, einem
33-jährigen Barbesitzer und einem 39-jährigen Goldankäufer,
durchsucht. Dies führte zur Sicherstellung von Gold und Schmuck, was
aus Diebstählen stammen könnte und einen geschätzten Wert von etwa
40.000 Euro hat. Während die augenscheinlichen Hehler und drei der




Jugendlichen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft vorerst bis zur
Gerichtsverhandlung entlassen wurden, verantworteten sich ein
Deutscher, ein Bosnier und ein Marokkaner am Freitagvormittag vor dem
Haftrichter. Dieser entschied auf Wiederholungsgefahr und ordnete bei
den Vorgeführten die Untersuchungshaft an. Nach Stand der bisherigen
Ermittlungen schreibt die Kripo der Bande 19 Einbrüche zu. Die
fortlaufenden und intensiven Überprüfungen beziehen sich auf knapp 40
weitere Straftaten, welche die Jugendlichen begangen haben könnten.
Die vorsichtige Schätzung des Gesamtschadens dieser möglichen
Diebestouren beläuft sich bislang auf ungefähr 200.000 Euro.

3. Bürgersprechstunden der Polizei - Offenbach

(iz) In der kommenden Woche finden zwei Bürgersprechstunden des 2.
Polizeireviers statt. Am Montag, zwischen 15 und 16 Uhr, steht
Polizeioberkommissar Peter Bertholdt im Stadtteilbüro Lauterborn,
Richard-Wagner-Straße 93, allen interessierten Bürgerinnen und
Bürgern Rede und Antwort zu Fragen, die den Bereich öffentliche
Sicherheit und Ordnung betreffen. Der gleiche Service wird den
Offenbacher Mitbürgern am Dienstag, zwischen 15 und 16 Uhr, im
Stadtteilbüro Nordend in der Bernardstr. 63 angeboten.

4. Unfallflucht in der Geschwister-Scholl-Straße - Offenbach

(iz) Mit frischen Unfallspuren auf der linken Seite fand ein
Offenbacher am Mittwochmorgen seinen VW in der
Geschwister-Scholl-Straße vor. Der silberne Passat parkte seit dem
frühen Dienstagabend vor dem Haus Nummer 49 und wurde in der
darauffolgenden Nacht offenbar von einem anderen Wagen im
Vorbeifahren gestreift. Wer hinter dem Steuer dieses Autos gesessen
hat, ist noch unklar; der Fahrer machte sich aus dem Staub, ohne sich
um den angerichteten Schaden von etwa 2.000 Euro zu kümmern. Mögliche
Zeugen des Unfalls melden sich bitte auf dem 1. Revier, Telefon
069/8098-5100 oder bei den Fluchtermittlern (06183/911550).

5. Einer von zwei Wohnungseinbrüchen gescheitert - Offenbach

(as) Das Heulen einer Alarmanlage verjagte Donnerstagnacht, gegen
23.20 Uhr, Unbekannte von dem Grundstück eines Einfamilienhauses in
der Körnerstraße. Die Diebe hatten versucht eine Glasscheibe des
Wintergartens einzuschlagen, kamen aber nicht weiter und flüchteten.
Zu den Tätern ist bislang noch nichts bekannt. Anders verlief ein
Einbruch in ein Domizil im Bischofsheimer Weg auch am Donnerstag.
Zwischen 15 und 19.30 Uhr hebelten Langfinger das Fenster zur Küche
auf und gelangten so an die Schränke und Kommoden der abwesenden
Anwohner. Gestohlen wurde ein Sparschwein samt Inhalt. Die Ganoven
konnten unerkannt fliehen. Die Kripo ermittelt in beiden Fällen und
bittet um Hinweisen von Zeugen unter der Rufnummer 069/8098-1234.

6. Handy entrissen - Offenbach

(as) Bereits am Mittwoch, gegen 21 Uhr, wurde einem 19-Jährigen in
der Tempelseestraße während eines Telefongesprächs von zwei Gangstern
das gerade genutzte Mobiltelefon entrissen. Beim Vorbeirennen hatte
einer der beiden das Objekt der Begierde stibitzt. Trotz Zweithandy
meldete sich der Offenbacher erst einen Tag später bei der Polizei
und zeigte die zwei Räuber an. Sie sollen etwa 18 bis 19 Jahre alt
und schlank gewesen sein. Der Handygrabscher war ungefähr 1,70 bis
1,75 Meter groß und dunkelhäutig, hatte kurze, schwarze, lockige
Haare, bekleidet ganz in schwarz mit einer Jacke, Jogginghose und
Turnschuhen; der Komplize war etwas größer und trug eine Basecap über
seinen schwarzen Haaren und eine dunkle Jogginghose mit drei helleren
Streifen an der Seite sowie eine dunkle Jacke. Die Kripo ist nun auf
der Suche nach Zeugen der Tat und nimmt Hinweise unter der Rufnummer
069/8098-1234 entgegen.

7. Polizei warnt vor "billigen" Lederjacken - Neu-Isenburg

(as) 400 Euro für eine hochwertige Lederjacke mögen verlockend
nach einem echten Schnäppchen klingen. Allerdings stecken hinter
diesem Tiefpreisangebot oft Trickbetrüger, die mit einer bekannten
Masche nur ihren eigenen Vorteil im Sinn haben. Am Donnerstag wurde
eine ähnliche Vorgehensweise in Neu-Isenburg bei der
Polizeidienststelle gemeldet. Ein Südeuropäer hatte einem Herrn aus
Dreieich eines dieser Angebote unterbreitet mit der Begründung,
dringend Geld für eine Reise in sein Heimatland Italien zu benötigen.
Die "Echtlederjacke", die im Original sehr viel teurer sei, würde er
nur deshalb für angeblich günstige 400 Euro abgeben. Pech war, dass
der potentielle Käufer sich aufgrund seiner beruflichen Laufbahn mit
Lederfabrikaten gut auskennt und die Jacke auf einen Wert von 100
Euro schätzte; ein Herstellerlabel konnte er nicht erkennen. Darauf
ließ sich der verdrießliche Verkäufer aber nicht ein und zog
unverrichteter Dinge ab. Die Polizei appelliert: "Lassen Sie sich
nicht auf fadenscheinige Geschäfte auf offener Straße ein.
Vermeintliche Schnäppchen stellen sich hinterher oft als Kniff von
Betrügern heraus. Den Verlust zahlt dann der Betrogene. Informieren
Sie in solchen Fällen umgehend die Polizei.

8. Stadt und Polizei ziehen positive Faschingsbilanz -
Neu-Isenburg

(hf) Fröhlich und ausgelassen feierten die Neu-Isenburger an den
Faschingstagen, ohne dabei "über die Stränge" zu schlagen. Ganz im
Gegenteil: Im Rathaus und in der Polizeistation der Hugenottenstadt
ist sogar von äußerst besonnenen "Narren" die Rede. Beleg dieser
Einschätzung: Die Polizei führte zwischen Faschingsdonnerstag und
Aschermittwoch mehrere Kontrollen durch. Dabei wurden 393 Fahrzeuge
und 425 Personen überprüft, von denen 85 zu einem Alkoholtest gebeten
wurden. Nur zwei dieser getesteten Fahrer hatten eine etwas zu große
Menge Alkohol im Blut, die jeweils zu einer Anzeige, allerdings noch
im Bereich der Ordnungswidrigkeit, führte. Zudem ereignete sich ein
Unfall, bei dem der Verursacher betrunken war. Fünf weitere
Fahrzeugführer mussten sich einem Drogentest unterziehen, der jedoch
ohne Folgen für die Kontrollierten blieb. "So ein vorbildliches
Verhalten aller Feiernden wünschen wir uns nicht nur für den Verlauf
der nächsten "fünften Jahreszeit", sondern auch für die anstehenden
Feste in der Stadt", blickten Bürgermeister Herbert Hunkel und
Volkmar Meyer, Leiter der Polizeistation, zuversichtlich auf die
kommenden Großereignisse. Damit ein friedlicher Ablauf auch bei
diesen Events gewährleistet werden kann, sind die gemeinsamen
Vorbereitungen dafür schon längst am Laufen - und das Thema
Sicherheit wird wieder einen wichtigen Platz einnehmen.

9. Stadt und Polizei warnen vor Betrügern - Neu-Isenburg

(hf) "Die Polizei warnt vor Personen, die vorwiegend ältere
Menschen als Opfer aussuchen. In jüngster Vergangenheit wurde
telefonisch ein Herr von der Seniorenhilfe der Stadt Neu-Isenburg
beziehungsweise von der Seniorenberatung Wagner angekündigt, der
angab, Senioren informieren und beraten zu wollen. Bei dem
telefonisch ausgemachten Termin wollte der Herr gleichzeitig über
Betreuungsangebote und Pflegeversicherungen informieren. Es handelt
sich hierbei nicht um einen Mitarbeiter oder ein Beratungsangebot der
Stadt Neu-Isenburg! Die Polizei rät: "Seien Sie vorsichtig, lassen
Sie sich immer den Dienstausweis zeigen. Lassen Sie keine fremden
Personen in Ihre Wohnung und unterschreiben Sie keine Verträge, die
Ihnen an der Haustür angeboten werden."

So tönte es am Mittwoch aus den Telefonen der Ringmasterteilnehmer
in Neu-Isenburg. Die Polizei hatte über dieses Informationssystem
angeschlossene Bürgerinnen und Bürger vor einem angeblichen
Mitarbeiter der Stadt gewarnt, der seit Anfang des Monats vorwiegend
Senioren angerufen hatte. Schnell stellte sich heraus, dass es sich
bei dem Anrufer nicht um einen städtischen Mitarbeiter oder einen
offiziell Beauftragten handelte, sondern hier wohl jemand unlauter
agierte. Der mutmaßliche Anrufer konnte inzwischen durch die Polizei
ermittelt werden; es handelt sich um einen 69-Jährigen. Er wurde im
Rahmen eines vereinbarten Termins durch die Polizei bereits erwartet.
Wie er angab, sei er freiberuflich für eine Firma tätig, um sich ein
paar Euro dazu zu verdienen. Wie weitere Ermittlungen ergaben, hatte
auch sein Auftraggeber keine Vereinbarung mit der Stadt Neu-Isenburg
getroffen, so dass die Ordnungshüter eine Anzeige wegen unlauteren
Wettbewerbs erstatteten.

In diesem Fall dürfte die Gefahr zwar gebannt sein, doch Betrüger
werden nach wie vor versuchen, an das Geld ihrer Opfer zu gelangen.
Die Spielarten der Gauner sind hierbei so mannigfaltig und ständig in
Änderung, dass einzelne Beispiele morgen schon wieder überholt wären
sein können. Die Polizei rät daher:

- Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung!
- Versuchen Sie, vor dem Öffnen der Tür einen Blick auf die
Besucher zu bekommen (Türspion, Blick aus dem Fenster)!
- Benutzen Sie, falls vorhanden, unbedingt die Türsprechanlage!
- Tür immer nur mit vorgelegtem Sperrbügel öffnen!
- Ziehen Sie bei unbekannten Besuchern Nachbarn hinzu oder
bestellen Sie die Besucher zu einem späteren Termin, wenn eine
Vertrauensperson anwesend ist!
- Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher notfalls auch
energisch, zum Beispiel durch laute Ansprache oder Hilferufe.

Weitere Tipps, wie sich gerade ältere Menschen wirkungsvoll vor
Betrügern schützen können, gibt das Team der Beratungsstelle unter
der gebührenfreien Hotline des Polizeipräsidiums Südosthessen: 0 800
/ 3 110 110. Hier erfahren Sie auch, wie Sie Teilnehmer des
Ringmaster-Warnsystems werden können.

10. Einbruch in Kiga - Neu-Isenburg/Gravenbruch

(aa) Einbrecher waren in der Nacht zum Donnerstag über ein Fenster
in den Kindergarten Gravenbruch eingedrungen. Zwischen 19 und 7.45
Uhr brachen die Eindringlinge die Türen zum Büro und dem
Mitarbeiterraum auf. Anschließend hebelten die Diebe die Schränke auf
und klauten aus einer Geldkassette Bares. Die Kriminalpolizei bittet
Anwohner oder Passanten in der Schwalbenstraße, die zur Tatzeit
verdächtige Gestalten beobachtet haben, um Anruf auf der
Kripo-Hotline: 069/8098-1234.

11. Raub nach Faschingsumzug - Mühlheim

(aa) Ein Jugendlicher wurde am Faschingsdienstag Opfer eines
Straßenraubes. Der Mühlheimer war gegen 18.15 Uhr auf dem Fußweg
zwischen der Bürgermeister-Beheim- und der Sudetenstraße unterwegs.
Da kam von hinten ein etwa 18 Jahre alter Mann und quatschte ihn an.
Plötzlich riss der zirka 1,70 Meter große und schlanke Typ dem
Fußgänger das Handy aus der Hand und ging den Verbindungsweg zurück.
Dort wartete in einiger Entfernung ein gleichaltrig aussehender
Komplize, der allerdings rund zehn Zentimeter größer war. Als der
Beklaute das Duo ansprach und sein Mobiltelefon zurückhaben wollte,
drohten die Ganoven ihm Gewalt an. Beide waren vermutlich Südländer.
Der kleinere Räuber war mit einer schwarzen Jacke, einem grauen Schal
sowie mit einer schwarzen Wollmütze bekleidet. Der zweite trug eine
dunklere Winterjacke und einen Kapuzenpullover. Die Kriminalpolizei
bittet um weitere Hinweise unter der Rufnummer 069/8098-1234.

12. Scheibe zertrümmert und abgehauen - Hainburg/Hainstadt

(aa) Vielleicht wurden Einbrecher gestört, die am Donnerstagabend
in ein Einfamilienhaus in der Bachgasse einsteigen wollten. Zwischen
18 und 19.15 Uhr hatten die Ganoven an der Hausrückseite mit einem
Stein das Schlafzimmerfenster zertrümmert. Das Fenster wurde jedoch
nicht geöffnet. Die Kriminalpolizei wertet nun die gesicherten Spuren
aus und bittet parallel dazu um Hinweise unter der Rufnummer
069/8098-1234.

13. Wer sah Unfallflucht? - Seligenstadt

(aa) Erst am Donnerstag bemerkte ein Renault-Besitzer, dass die
hintere rechte Stoßstangenseite an seinem Wagen beschädigt war. Der
Unfall dürfte sich jedoch nicht an seiner Wohnanschrift, sondern in
der Aschaffenburger Straße auf dem Lidl-Parkplatz ereignet haben.
Dort war der schwarze Megane zwischen Montag, 12.50 Uhr und Dienstag,
14 Uhr, in einer Parkbucht abgestellt gewesen. Ein unbekanntes
Fahrzeug hatte den Geparkten touchiert. Ohne sich um den Schaden von
zirka 1.000 Euro zu kümmern, machte sich der Verursacher davon. Die
Polizei bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06182/89300.

Bereich Main-Kinzig

1. Diebstahl aus Umkleidekabine - Hanau

(iz) In gerade einmal einer knappen Viertelstunde räumten
unbekannte Diebe am frühen Donnerstagnachmittag einen Umkleideraum
der Main-Kinzig-Halle aus. Die Ganoven drangen zwischen 13.30 und
13.45 Uhr unbemerkt in die Kabine ein und klauten daraus unter
anderem Geldbörsen, Uhren, Schuhe, eine Schultasche sowie zwei
Jacken, die Sport treibenden Schülern gehörten. Die Täter könnten
beim Wegschleppen ihrer Beute Anwohnern oder Passanten aufgefallen
sein; Hinweise bitte an die Polizei am Freiheitsplatz, Telefon
06181/100-123.

2. Schul-Beamer geklaut - Hanau

(iz) Ein großes Loch in der Fensterscheibe eines Klassenraums
stellten am Mittwochabend Mitarbeiter des Schulzentrums am
Hessen-Homburg-Platz fest; der dazu passende Pflasterstein lag in der
Mitte des Zimmers. Weiterhin fehlte aus dem Raum ein Beamer, der
zuvor fest an der Zimmerdecke installiert war und offenbar
fachmännisch abgeschraubt wurde. Die Tatzeit lässt sich auf den
Abendbereich, zwischen 18 und 21.30 Uhr, eingrenzen. Wer etwas von
der Sache mitbekommen hat oder Hinweise auf den Beamer geben kann,
meldet sich bei der Kripo (Telefon 06181/100-123).

3. Einbrecher wurden vermutlich gestört - Nidderau/Ostheim

(iz) Die Hanauer Kripo fragt nach Anwohnern oder Passanten, die am
Donnerstag verdächtige Personen oder Autos rund um den Fasanenweg
bemerkt haben. Dort wurde zwischen 9.50 und 18.45 Uhr das
Wohnzimmerfenster im Erdgeschoss eines Zweifamilienhauses
aufgebrochen. Offensichtlich störte dann irgendetwas die Einbrecher
bei ihrer Aktion; die Wohnung wurde nicht betreten. Die Polizei hält
es für möglich, dass die Knacker vor dem Einbruch oder später auf der
Flucht gesehen wurden und bittet um Anruf auf der Hotline
06181/100-123.

4. Nach Klettertour gescheitert - Maintal/Dörnigheim

(iz) Nicht weit kamen am Mittwoch oder Donnerstag Einbrecher, die
am Anfang der Otto-Hahn-Straße zugange waren. Um in die avisierte
Wohnung im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses zu gelangen, mussten
die Ganoven zunächst einen fast drei Meter hohen Balkon erklettern.
Oben angekommen, hebelten die Halunken mehrfach an dem dortigen
Fenster sowie der Balkontür herum, konnten sich aber keinerlei Zugang
zu den Räumlichkeiten verschaffen. Um abhauen zu können, mussten sich
die Übeltäter vermutlich wieder vom Freisitz aus in die Tiefe
hangeln. Der Einbruch wurde am Donnerstagnachmittag festgestellt;
Hinweise auf verdächtige Personen nimmt die Kripo in Hanau (Hotline
06181/100-123) oder die Wache in Dörnigheim (06181/43020) entgegen.

Offenbach, 24.02.2012, Pressestelle, Henry Faltin




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Datum: 24.02.2012 - 13:24 Uhr
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