120318 - 361 Frankfurt-Seckbach: Trickbetrug
(ots) - Während der Abwesenheit ihres Mannes und ihres
Sohnes, erhielt eine aus der Ukraine stammende 41-jährige
Frankfurterin aus dem Stadtteil Seckbach am Samstag, den 17. März
2012, gegen 12.30 Uhr, den Anruf eines Mannes. Der Anrufer, von dem
sie annahm, es handele sich um ihren Sohn, gab ihr eine litauische
Telefonnummer. Diese solle sie anrufen, da er Probleme habe. Die Frau
rief dort an und hatte dann Kontakt mit einem "Polizeibeamten".
Dieser sagte ihr, dass ihr Sohn eine Person verletzt habe, man die
Angelegenheit jedoch gegen Zahlung von 7.000 EUR bereinigen könne.
Die 41-Jährige war in der Lage kurzfristig einen Betrag von 2.850
EUR zusammenzutragen, der dann auch wenige Minuten später von einem
Geldabholer übernommen wurde. Kurze Zeit darauf erschienen dann Vater
und Sohn vollkommen unversehrt und höchst überrascht von der
angeblichen Notsituation.
Der Geldabholer wird beschrieben als etwa 30 Jahre alt und ca. 162
cm groß. Schlanke, normale Figur, kleine Augen, kleine Nase und
kleiner Mund. Hat dunkelblonde, sehr kurze Haare und rote Wangen.
Bekleidet mit schwarzem Lederblouson und schwarzer Stoffhose.
Vermutlich Osteuropäer. (Manfred Füllhardt, 069-755 82116)
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Datum: 18.03.2012 - 13:13 Uhr
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