A44 bei Kassel:
Abschlussmeldung zum Unfall zwischen AS Bad Wilhelmshöhe und Kreuz Kassel-West;
Alleinunfall mit vier leichtverletzten Personen; Unfallstelle geräumt, 15.000,- Euro Schaden
(ots) - (Beachten Sie bitte auch die beiden vorangegangenen
Meldungen zu diesem Verkehrsunfall, veröffentlich mit OTS über News
Aktuell heute um 7:59 Uhr und um 8:55 Uhr, www.polizeipresse.de)
Bei dem Verkehrsunfall auf der A 44 zwischen der Anschlussstelle
Kassel-Bad Wilhelmshöhe und dem Kreuz Kassel-West in Fahrtrichtung
Kassel hat es sich um einen Alleinunfall gehandelt. Vier
Fahrzeuginsassen wurden dabei den ersten Erkenntnissen nach
vermutlich nur leicht verletzt, mussten aber zur Behandlung in
Kasseler Krankenhäuser gebracht werden. Wie die am Unfallort
eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichteten,
geschah der Unfall bei Autobahnkilometer 8,350 kurz hinter der
Abfahrt Kassel-Bad Wilhelmshöhe. Ein Fahrzeug der Sprinterklasse war
zum Unfallzeitpunkt gegen 7:20 Uhr auf dem rechten von drei
Fahrspuren unterwegs. Wie der leichtverletzte Fahrer des Wagens aus
Spelle im Kreis Emsland der Polizei berichtete, führte offenbar eine
Unachtsamkeit zu diesem Unfall. Der 41-Jährige sagte aus, dass er
sich sehr auf das Gespräch mit seiner auf dem Beifahrersitz
mitfahrenden Ehefrau konzentriert habe.
Fahrzeug kam ins Schleudern und stürzte auf die Seite
Dann habe er plötzlich bemerkt, dass er einem langsamer fahrenden
Fahrzeug vor ihm fast aufgefahren wäre. Durch sein Bremsmanöver sei
sein Wagen ins Schleudern geraten, dann auf die rechte Fahrzeugseite
gestürzt und schließlich an der Mittelschutzplanke liegen geblieben.
Dabei waren zwei mitfahrende Jugendliche, ein Junge und ein Mädchen
im Alter von 18 und 13 Jahren, sowie ein 14 Monate altes Kleinkind
verletzt worden. Die leichte Verletzung des 41 Jahre alten Fahrers
wurde nach Angaben der Polizeiautobahnstation erst im Krankenhaus
festgestellt. Die Beifahrerin blieb den bisherigen Erkenntnissen nach
unverletzt. Andere Verkehrsteilnehmer konnten hinter dem umgestürzten
Fahrzeug rechtzeitig bremsen, so dass kein weiteres Fahrzeug in den
Unfall verwickelt wurde. Die A 44 war kurzzeitig voll gesperrt. Dann
konnte zunächst der rechte von insgesamt drei Fahrspuren freigegeben
werden. Die Staulänge soll teilweise etwa sieben Kilometer betragen
haben. Mittlerweile ist die Unfallstelle vollständig geräumt, der
Verkehr beginnt sich zu normalisieren.
Wolfgang Jungnitsch
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Datum: 02.04.2012 - 10:15 Uhr
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