Zugunglück - Regionalbahn kollidiert mit Zweiwegebagger - ZWEITE MELDUNG - Zahl der Verletzten hat sich erhöht
(ots) - Auch die zweite Meldung der
Bundespolizeidirektion Koblenz zum Zugunglück bei Mühlheim von heute,
13.04.2012, 06:19 Uhr reichen wir über unseren Presseverteiler
weiter.
Hinweis:
Weitere Presseauskünfte, Interviews und O-Töne zu dem Zugunglück
erhalten Sie ausschließlich von der Bundespolizei.
Offenbach am Main, 13.04.2012, Pressestelle, Josef Michael Rösch
Zugunglück - Regionalbahn kollidiert mit Zweiwegebagger - ZWEITE
MELDUNG - Zahl der Verletzten hat sich erhöht
Mühlheim-Dietesheim-Offenbach-Steinheim-Hanau-Frankfurt/Main (ots)
- Hinsichtlich des Zugunglückes von heute Nacht bei Mühlheim am Main
gibt es folgende, ergänzenden Erkenntnisse und Informationen:
Es sind drei Tote zu beklagen. Es handelt sich hierbei um den
Triebfahrzeugführer und zwei Bauarbeiter, die sich zum Zeitpunkt der
Kollision auf dem Zug und dem Zweiwegebagger bzw. an diesem befanden.
Die Zahl der Verletzten hat sich erhöht auf nunmehr insgesamt 13
Personen. Sechs Personen davon haben Verletzungen erlitten zu deren
Behandlung sie in umliegende Krankenhäuser im Raum Offenbach und
Hanau zur medizinischen Versorgung verbracht wurden. Unter diesen ist
auch der Kundenbetreuer aus der betreffenden Regionalbahn. Der
Zweiwegebagger stand auf dem selben Gleis wie der auf dem Weg von
Frankfurt/Main nach Hanau befindliche Regionalzug.
Die Leichen konnten noch nicht geborgen werden und noch steht
nicht die Identität aller Toten fest.
Am Unglücksort waren und sind noch Rettungs- und Sicherheitskräfte
von Feuerwehr, Rettungsdiensten, Kriseninterventionsteams,
Polizeikräfte des PP Südosthessen sowie Kräfte der zuständigen
Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main. Insgesamt waren über 200
Kräfte im Einsatz.
Die betreffende Zugstrecke ist weiterhin gesperrt. Die Bergungs-
und Aufräumarbeiten dauern an. Es ist mit Betriebsbeeinträchtigungen
im Regional - und Fernverkehr zu rechnen. Die DB AG hat hierzu eine
Verkehrsmeldung herausgegeben.
Die Staatsanwaltschaft Offenbach am Main hat ein
Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Die Bundespolizei hat die erforderlichen Ermittlungen aufgenommen.
Auch zwei Mitarbeiter der Eisenbahnunfalluntersuchungsstelle des
Bundes sind vor Ort und haben ihre Untersuchungsarbeiten aufgenommen.
Rückfragen bitte ausschließlich an:
Bundespolizeidirektion Koblenz
Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0261/399-11121 -
Pressesprecher: PHK Reza Ahmari Mobil: 0173 / 5763292 vor Ort
befinden sich zwei Pressesprecher der BPOL für O-Töne! Tele: 0152 /
34037494 oder 0172/ 5679085 E-Mail: bpold.koblenz(at)polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Bundespolizeidirektion Koblenz
Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0261/399-11121 - Pressesprecher: PHK Reza Ahmari
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12.04.2012, 18 Uhr 30
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Datum: 13.04.2012 - 06:43 Uhr
Sprache: Deutsch
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