Pressebericht des Polizeipräsidiums Südosthessen von Freitag, 13.04.2012
(ots) - Bereich Offenbach
1. Auch Fahrraddiebe machen mobil! - Stadt und Kreis Offenbach
Der Frühling beginnt - kaum sind die ersten warmen Sonnenstrahlen
zu spüren, so kann man das alljährlich immer gleiche Spektakel
beobachten: Während wintermüde Radfahrer Luftpumpen schwingen und
Ketten ölen, um ihre Drahtesel in Schuss zu bringen, schärfen andere
Zeitgenossen schon die Seitenschneider und Knollenpetzen, um
anschließend den Velos auf kriminelle Art und Weise zu Leibe zu
rücken. Fahrraddiebstähle sind ein kriminologisches Phänomen, das
zwar in den Statistiken der Polizei ganzjährig erscheint, jedoch mit
Beginn der warmen Jahreszeit sprunghaft ansteigt und erst zu Anfang
der dunklen Jahreszeit wieder fast in der Versenkung verschwindet.
Gerade über den Sommer hinweg stellten die Ordnungshüter immer wieder
fest, dass es für Fahrraddiebe ein breit gefächertes "Tätigkeitsfeld"
gibt. Gerade an Orten, wo die unmotorisierten Zweiräder in Massen
geparkt werden wie etwa vor Schwimmbädern oder Schulen, ist es für
Spitzbuben ein Leichtes, nach unverschlossenen oder nur unzureichend
abgesicherten Rädern Ausschau zu halten. Dabei sind es nicht
ausschließlich hochwertige Bikes, die den Langfingern ins Auge
stechen; auch Fahrräder der Mittelklasse oder fast schon antike
Modelle werden regelmäßig geklaut und anschließend einfach nur zur
Ersatzteilbeschaffung ausgeschlachtet. Plötzlich ohne Rad dazustehen,
heißt für diejenigen, die darauf angewiesen sind, ihre Mobilität
aufgeben zu müssen. Dabei ist es für die Betroffenen nicht nur
ärgerlich, Ersatz beschaffen zu müssen; auch mögliche Kosten für
öffentliche Verkehrsmittel oder Kraftstoff schlagen dann zu Buche und
eine Lücke ins Portemonnaie. "Machen Sie Ihr Rad sicher!" - Dieses
Motto bezieht die Polizei nicht nur auf die stets erforderliche
Verkehrssicherheit der "Drahtesel" wie zum Beispiel ausreichende
Beleuchtung und funktionierende Bremsen; auch die Sicherung seines
Velos gegen Diebstahl oder auch nur unbefugte Benutzung sollte jedem
Fahrradbesitzer ein wichtiges Anliegen sein. Die entsprechenden
Schlösser und Wegfahrsperren gibt es überall im Fachhandel zu kaufen.
Die Montage ist in der Regel recht einfach zu bewerkstelligen;
nötigenfalls kann eine der mittlerweile recht zahlreichen
Fahrradwerkstätten diese Aufgabe übernehmen. Die
Sicherungseinrichtungen sollten allerdings schon eine solche Qualität
aufweisen, die Fahrraddieben das Leben schwer macht. Einfache
Speichenschlösser, wie sie vor 40 Jahren Standard waren oder
Ringschlösser mit einer Seildicke ähnlich einer Zigarette sind völlig
ungeeignet und ringen jedem Fahrrad-Knacker nur ein müdes Lächeln ab.
Die guten Sicherungen bestehen heutzutage in der Regel aus
hochwertigem Material und sind für die Langfinger nur schwer zu
überwinden. Sollte es trotzdem einmal so sein, dass der Abstellplatz
des Fahrrades verwaist vorgefunden wird, hilft es der Polizei bei der
Fahndung nach dem weggekommenen Teil sehr, wenn der bestohlene
Eigentümer die Rahmennummer oder eine sonstige individuelle Codierung
angeben kann. Diese Nummern oder Zeichen sollte man schon beim Erwerb
des Rades an einer separaten Stelle notieren; so bietet zum Beispiel
die Notiz-Funktion des Handys eine gute Möglichkeit, die Codierungen
recht einfach zu speichern und jederzeit greifbar zu haben - je
schneller die Polizei die Fahndung einleiten kann, desto größer ist
auch die Aussicht, den Dieb zu schnappen und das oftmals hochwertige
Rad an den Eigentümer zurückzugeben.
2. Dünner Straßenräuber stößt Mädchen um - Offenbach
(aa) Zirka 15 Jahre, 1,70 Meter groß und dünne Statur, so wird ein
Straßenräuber beschrieben, der am Donnerstagabend eine Schülerin
umgestoßen und bestohlen hat. Gegen 19.45 Uhr war das Mädchen auf
Inline-Skates in der Erich-Ollenhauer-Straße unterwegs. In Höhe der
Hausnummer 41 wurde sie plötzlich von hinten angegriffen. Der
arabisch aussehende Unbekannte nahm ihr einen 10 Euro Schein, den die
Offenbacherin in der Hand hielt, ab und rannte in Richtung
Geschwister-Scholl-Schule davon. Der Räuber war mit einem schwarzen
Jackett, hellen Jeans sowie mit hellbraunen Sportschuhen bekleidet.
Die Kriminalpolizei nimmt weitere Hinweise unter der Rufnummer
069/8098-1234 entgegen.
3. Einbruch in Gaststätte - Offenbach
(aa) Durch das Oberlicht der Eingangstür gelangten Einbrecher in
der Nacht zum Donnerstag in eine Gaststätte in der Pirazzistraße.
Zwischen 23.45 und 9.30 Uhr hebelten die Eindringlinge die Kasse auf,
nahmen aber nichts daraus. Stattdessen ließen sie eine blaue
längliche Spardose mit etwas Münzgeld mitgehen. Die Kriminalpolizei
bittet um Hinweise: 069/8098-1234.
4. Tür hielt stand - Rodgau/Nieder-Roden
(aa) Mit Brachialgewalt versuchten Einbrecher in der Nacht zum
Donnerstag in eine Bar am Leipziger Ring einzudringen. Die
Eingangspforte hielt jedoch stand; die drei Schlösser waren nicht zu
knacken und die Ganoven mussten ohne Beute abrücken. Die verhinderten
Diebe waren zwischen 2 und 10 Uhr zugange. Die Kriminalpolizei ist
für Hinweise unter der Rufnummer 069/8098-1234 zu erreichen.
5. Mutmaßlichen Öl-Dieb ertappt - Rodgau/Dudenhofen
(aa) Auf zwei Altölfässer hatten es zwei Männer am frühen
Donnerstagmorgen offensichtlich abgesehen. Gegen 4.30 Uhr sollen die
beiden in der Raiffeisenstraße über das Tor auf das Grundstück einer
Gaststätte geklettert sein. Anschließend hätten sie das Tor von innen
aufgeschoben, eine Sicherungskette durchtrennt und bereits ein 200
Liter Fass auf ein Fahrzeug geladen. Dabei wären sie von einem Zeugen
ertappt worden. Dieser konnte einen 37-Jährigen der Polizei
übergeben. Der Mann aus Rüsselsheim muss sich nun einem
Strafverfahren wegen versuchten schweren Diebstahls verantworten. Die
Ermittlungen zum mutmaßlichen Mittäter dauern an.
6. Ins Schaufenster gefahren - Langen
(aa) Im Schaufenster eines Bekleidungsgeschäfts endete die Fahrt
eines jungen Seat-Lenkers am frühen Freitag. Gegen 3.10 Uhr war der
19-Jährige auf der Darmstädter Straße in Richtung Egelsbach
unterwegs. An der Kreuzung Dieburger Straße fuhr gerade eine
Polizeistreife in entgegen gesetzter Richtung. Die Beamten wendeten,
um den Ibiza-Fahrer zu kontrollieren. Der Langener sei dann nach
links in die Straße Vor der Höhe abgebogen und habe dabei die
Kontrolle über seinen Wagen verloren. Der Seat krachte in die
Schaufensterscheibe. Der 19-Jährige blieb unverletzt, musste jedoch
durch den Kofferraum aus seinem Auto klettern. Da der Heranwachsende
offensichtlich Alkohol getrunken hatte, gab er auf der Wache eine
Blutprobe und seinen Führerschein ab. Der Gesamtschaden wird auf
mehrere tausend Euro geschätzt.
7. Unfall mit drei Autos - Egelsbach
(aa) Zwei leicht verletzte Autofahrer und 20.000 Euro Sachschaden
ist die Bilanz eines Unfalls, der sich am Donnerstagabend an der
Kreuzung Hans-Fleissner-Straße/Kreisstraße 168 ereignet hat. Gegen
18.40 Uhr war ein 46-jähriger Opel-Fahrer auf der K 168 aus Richtung
Autobahn 661 unterwegs und bog nach links in die
Hans-Fleissner-Straße ab. Dabei übersah der Mann aus Erzhausen
offensichtlich einen entgegen kommenden Fiat. Beide Autos stießen
zusammen, wobei der Fiat, der von einem 71-Jährigen aus Egelsbach
gelenkt wurde, noch gegen einen an der Kreuzung wartenden Mercedes
prallte. Während der 71-jährige Daimler-Fahrer aus Ershausen
unverletzt blieb, erlitten die anderen beiden leichte Blessuren.
8. Automaten geknackt - Dreieich
(aa) Auf das Geld aus drei Spielautomaten waren Einbrecher aus,
die von Mittwoch auf Donnerstag in ein Bistro an der Otto-Hahn-Straße
eingedrungen waren. Zwischen 20 und 13.30 Uhr hatten die Diebe die
Eingangstür aufgebrochen. Anschließend knackten die Eindringlinge die
Automaten und leerten die Geldschächte. Die Kriminalpolizei bittet um
Hinweise: 069/8098-1234.
Bereich Main-Kinzig
1. Auch Fahrraddiebe machen mobil! - Hanau und
Main-Kinzig-Kreis
Der Frühling beginnt - kaum sind die ersten warmen Sonnenstrahlen
zu spüren, so kann man das alljährlich immer gleiche Spektakel
beobachten: Während wintermüde Radfahrer Luftpumpen schwingen und
Ketten ölen, um ihre Drahtesel in Schuss zu bringen, schärfen andere
Zeitgenossen schon die Seitenschneider und Knollenpetzen, um
anschließend den Velos auf kriminelle Art und Weise zu Leibe zu
rücken. Fahrraddiebstähle sind ein kriminologisches Phänomen, das
zwar in den Statistiken der Polizei ganzjährig erscheint, jedoch mit
Beginn der warmen Jahreszeit sprunghaft ansteigt und erst zu Anfang
der dunklen Jahreszeit wieder fast in der Versenkung verschwindet.
Gerade über den Sommer hinweg stellten die Ordnungshüter immer wieder
fest, dass es für Fahrraddiebe ein breit gefächertes "Tätigkeitsfeld"
gibt. Gerade an Orten, wo die unmotorisierten Zweiräder in Massen
geparkt werden wie etwa vor Schwimmbädern oder Schulen, ist es für
Spitzbuben ein Leichtes, nach unverschlossenen oder nur unzureichend
abgesicherten Rädern Ausschau zu halten. Dabei sind es nicht
ausschließlich hochwertige Bikes, die den Langfingern ins Auge
stechen; auch Fahrräder der Mittelklasse oder fast schon antike
Modelle werden regelmäßig geklaut und anschließend einfach nur zur
Ersatzteilbeschaffung ausgeschlachtet. Plötzlich ohne Rad dazustehen,
heißt für diejenigen, die darauf angewiesen sind, ihre Mobilität
aufgeben zu müssen. Dabei ist es für die Betroffenen nicht nur
ärgerlich, Ersatz beschaffen zu müssen; auch mögliche Kosten für
öffentliche Verkehrsmittel oder Kraftstoff schlagen dann zu Buche und
eine Lücke ins Portemonnaie. "Machen Sie Ihr Rad sicher!" - Dieses
Motto bezieht die Polizei nicht nur auf die stets erforderliche
Verkehrssicherheit der "Drahtesel" wie zum Beispiel ausreichende
Beleuchtung und funktionierende Bremsen; auch die Sicherung seines
Velos gegen Diebstahl oder auch nur unbefugte Benutzung sollte jedem
Fahrradbesitzer ein wichtiges Anliegen sein. Die entsprechenden
Schlösser und Wegfahrsperren gibt es überall im Fachhandel zu kaufen.
Die Montage ist in der Regel recht einfach zu bewerkstelligen;
nötigenfalls kann eine der mittlerweile recht zahlreichen
Fahrradwerkstätten diese Aufgabe übernehmen. Die
Sicherungseinrichtungen sollten allerdings schon eine solche Qualität
aufweisen, die Fahrraddieben das Leben schwer macht. Einfache
Speichenschlösser, wie sie vor 40 Jahren Standard waren oder
Ringschlösser mit einer Seildicke ähnlich einer Zigarette sind völlig
ungeeignet und ringen jedem Fahrrad-Knacker nur ein müdes Lächeln ab.
Die guten Sicherungen bestehen heutzutage in der Regel aus
hochwertigem Material und sind für die Langfinger nur schwer zu
überwinden. Sollte es trotzdem einmal so sein, dass der Abstellplatz
des Fahrrades verwaist vorgefunden wird, hilft es der Polizei bei der
Fahndung nach dem weggekommenen Teil sehr, wenn der bestohlene
Eigentümer die Rahmennummer oder eine sonstige individuelle Codierung
angeben kann. Diese Nummern oder Zeichen sollte man schon beim Erwerb
des Rades an einer separaten Stelle notieren; so bietet zum Beispiel
die Notiz-Funktion des Handys eine gute Möglichkeit, die Codierungen
recht einfach zu speichern und jederzeit greifbar zu haben - je
schneller die Polizei die Fahndung einleiten kann, desto größer ist
auch die Aussicht, den Dieb zu schnappen und das oftmals hochwertige
Rad an den Eigentümer zurückzugeben.
2. Leitern geklaut - Hanau/Großauheim
(kk) Eine Gliederkette petzten bislang Unbekannte durch, nachdem
sie sich in der Nacht zum Donnerstag Zutritt auf ein Gelände eines
Baumarktes am Kinzigheimer Weg verschafften. Die Diebe lösten zwei
rund 12 Kilo schwere Aluleitern aus ihrer Sicherung und machten sich
davon. Hinweise zu den Leiterdieben bitte an die Polizei unter der
Rufnummer 06181/100-123.
3. Tür hält Stand - Wächtersbach
(kk) In ein Wärterhäuschen versuchten bislang Unbekannte zwischen
Dienstag und Mittwoch einzubrechen. Die Tür hielt ebenso stand wie
ein Fenster und die verhinderten Einbrecher suchten das Weite.
Hinweise bitte an die Polizei unter der Rufnummer 06181/100-123.
4. Schrottdiebe im Gewerbegebiet - Gelnhausen/Hailer
(kk) Von einem Betriebsgelände "Im Steinigen Graben" klauten
bislang Unbekannte Eisen und Schrottteile. Zwischen 9 und 17.30 Uhr
sind am Donnerstag die Altmetalldiebe auf dem Gelände im
Gewerbegebiet unterwegs gewesen. Sie nahmen unter anderem eine
Gussbadewanne mit Mischschrott, Aluminiumprofile und Bremsscheiben
mit. Hinweise auf die Schrottdiebe, die wohl zum Abtransport ein
Fahrzeug dabei gehabt haben müssen, nimmt die Polizei unter der
Rufnummer 06051/8270 entgegen.
5. Wichtige Zeugin soll sich melden - Langenselbold
(iz) Eine etwa 30 Jahre alte Frau wird von der Hanauer Kripo als
wichtige Zeugin zu einem Vorfall gesucht, die sich Anfang März in der
Unterführung des Langenselbolder Bahnhofs ereignete. Am Freitag, 2.
März 2012, wurde dort gegen 19 Uhr eine junge Frau von einem
Unbekannten angegangen und bedroht. Die besagte Zeugin kam aufgrund
lauter Hilferufe der Überfallenen hinzu und sorgte dafür, dass der
Unbekannte von der unverletzt gebliebenen jungen Frau abließ und das
Weite suchte. Die bislang unbekannte Helferin wird nun von der
Hanauer Kripo dringend gebeten, sich auf der Rufnummer 06181/100-123
zu melden.
6. Schwarzes beschädigtes Auto gesucht - Langenselbold
(fe) Ein schwarzes Auto, das am Donnerstagabend auf dem Parkplatz
des Kinzigcenters beschädigt wurde, suchen die Beamten der
Polizeistation Hanau II. Das gesuchte Fahrzeug (es könnte sich um
einen Golf gehandelt haben) wurde gegen 21 Uhr von einem anderen Auto
touchiert und am Außenspiegel beschädigt. Zeugen oder der Halter des
schwarzen Autos werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181/90100
zu melden.
7. Bei Metalldiebstahl beobachtet - Steinau an der Straße
(kk) Mit einem Lieferwagen fuhren drei Männer am Donnerstagmittag
auf einem Firmengelände an der Karl-Wienacker-Straße vor. Dort luden
sie Metallschrott in den Wagen: Als sie offenbar bemerkten, dass sie
beobachtet wurden, luden sie die Teile wieder aus und fuhren von
dannen. Auf der Bundesautobahn 66 konnte der Lieferwagen mit drei
Insassen gestoppt werden. Nach einer Personalienfeststellung der 19,
20 und 27 Jahre alten Männer rumänischer Herkunft, konnten diese
wieder ihrer Wege gehen.
Offenbach,13.04.2012, Pressestelle, Andrea Ackermann
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Südosthessen
Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach
Pressestelle
Telefon: 069 / 8098 - 1210
Fax: 069 / 8098 - 1207
Petra Ferenczy (fe) - 1208
Ingbert Zacharias (iz) - 1211 oder 0163 / 284 5680
Henry Faltin (hf) - 1212 oder 0173 / 659 6744
Kirsten Krüger (kk) - 1213 oder 0173 / 301 7743
Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834
E-Mail: pressestelle.ppsoh(at)polizei.hessen.de
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Wiesmoor - Verkehrsunfall mit drei beteiligten FahrzeugenGroßefehn - Verkehrsunfall mit großem Schutzengel" alt=" Aurich - Verkehrsunfallflucht in der Tiefgarage;Verkehrsunfallfluchten
Wiesmoor - Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen
Großefehn - Verkehrsunfall mit großem Schutzengel">
Datum: 13.04.2012 - 14:06 Uhr
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