Das Tatgeschehen ereignete sich am 25.12.2016 in 
der Zeit zwischen 16:48 und 16:53 Uhr in der S-Bahn 31750, von Pirna 
nach Dresden verkehrend.

   Der Geschädigte, ein 33-jähriger deutscher Staatsangehöriger, 
betrat die S-Bahn am Haltepunkt Dresden-Dobritz. Im Zug befand sich 
eine  Gruppe vo ...

06.01.2017

Erneuter Zeugenaufruf der Bundespolizei nach Schlägerei in S-Bahn am ersten Weihnachtsfeiertag


Das Tatgeschehen ereignete sich am 25.12.2016 in
der Zeit zwischen 16:48 und 16:53 Uhr in der S-Bahn 31750, von Pirna
nach Dresden verkehrend.

Der Geschädigte, ein 33-jähriger deutscher Staatsangehöriger,
betrat die S-Bahn am Haltepunkt Dresden-Dobritz. Im Zug befand sich
eine Gruppe von vier südländisch aussehenden Personen. Diese
Personen waren bereits in Dresden-Zschachwitz zugestiegen und setzten
sich in ein Großraum- bzw. Fahrradabteil (untere Ebene des
Doppelstockwagens).

Als der Geschädigte die Gruppe passierte, muss dieser etwas gesagt
haben, was die Personen irritierte bzw. ihnen missfallen haben muss.
Während der Deutsche seinen Weg Richtung Zugspitze fortsetzte
sprangen drei der vier Personen unvermittelt auf und folgten dem
Deutschen eilig.

Im Bereich der Waggonübergänge holten sie den gebürtigen
Großröhrsdorfer ein und attackierten ihn sofort mit Schlägen und
Tritten. Anschließend verließen die drei Angreifer den Zug beim
nächsten Halt in Dresden-Reick.

Der Deutsche meldete sich nach Eintreffen der S-Bahn am
Hauptbahnhof bei der Bundespolizei und erstattete Anzeige wegen
Körperverletzung.

Aufgrund der Verletzungen des Geschädigten (vermutlicher
Nasenbeinbruch), musste dieser in ein Dresdner Krankenhaus gebracht
und behandelt werden.

Nach Auswertung gesicherten Videomaterials der S-Bahn wurde
festgestellt, dass couragierte Reisende in die Auseinandersetzung
eingriffen und weitere Übergriffe verhindern konnten.

Die Bundespolizei sucht Zeugen, die sich in betreffender S-Bahn
befanden und Aussagen zur Aufklärung des Gesamtsachverhaltes treffen
können.

Darüber hinaus werden auch die couragierten Schlichter gesucht, da
sie neben ihrem lobenswerten Eingreifen auch als Zeugen der Situation


eine wichtige Rolle spielen.

Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Dresden unter der
Telefonnummer 0351 / 81 50 20 entgegen.




Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Dresden
Holger Uhlitzsch/Patrick Seiler
Telefon: +49 (0)351 - 81502 -2020
E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

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Firma: Bundespolizeiinspektion Dresden

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Stadt: Dresden


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