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08.03.2010

Jürgen Schlögel IFA Internationale flugambulanz - Pressemitteilung

Die IFA entwickelte sich besonders nach 1989 zu einer starken und anerkannten Gemeinschaft. Ihr Präsident, Jürgen Schlögel, ein hochrangiger Nürnberger Kaufmann, setzte für den Verein ein zeitgemäßes Management und eine neue Strategie.
So war es eine logische Konsequenz, dass die IFA bereits vor der Vereinigung der beiden deutschen Staaten, in der ehemaligen DDR am Standort Leipzig, ein modernes Luftrettungszentrum nach westlichem Standard aufbaute und erfolgreich bis zum 31.10.2005 betrieb. Ihre Hubschrauber flogen in diesem Zeitraum annähernd 21.000, oft lebensrettende, Einsätze.
Die IFA verfügt über viele Jahre Erfahrung auf dem Gebiet nationaler und internationaler Hilfeleistung.
Seit über 25 Jahren erfüllt die Internationale-Flug-Ambulanz e.V.(IFA) satzungsgemäß ihre Aufgaben im Dienste am Menschen. Das sind viele Jahre Erfahrung auf dem Gebiet nationaler und internationaler Hilfeleistung. So war es auch eine logische Konsequenz, dass die IFA bereits im März 1990 begann, noch vor der Vereinigung Deutschlands, ein modernes Luftrettungssystem nach westlichem Stand in der ehemaligen DDR aufzubauen. Bereits am 2. April 1990 war der IFA-Rettungshubschrauber (RTH) einsatzbereit. Schon am gleichen Tag, um 14.03 Uhr, hob der RTH zu einem Einsatz vom damaligen Stationierungsort, dem NVA-Lazarett Leipzig/ Wiederitzsch (später Bundeswehrkrankenhaus) ab. Dieser erste deutsch-deutsche Rettungshubschrauber war ein Meilenstein für die Entwicklung eines Luftrettungssystems in diesem Teil Deutschlands. Die im Dezember 1980 in Röttenbach bei Nürnberg ins Leben gerufene Internationale-Flug-Ambulanz e.V. (IFA) trug mit der Stationierung der Hubschrauber „Christoph 61“ (RTH) und „Christoph Leipzig“ (ITH) der geschichtlichen Entwicklung Deutschlands Rechnung. Mit Unterstützung vieler Partner begann der Aufbau des modernen Systems der Hilfeleistung aus der Luft für den Raum Leipzig/Halle. Satzungsgemäß finanzierte die IFA die Kosten des Projektes „Christoph 61“ und die Folgeprojekte im Rahmen ihrer Tätigkeit ausschließlich aus Mitgliederbeiträgen, da entsprechende Sozialversicherungsträger in diesem Teil Deutschlands zum damaligen Zeitpunkt noch nicht in der Lage waren, als Kostenträger wirksam zu werden.


Anfang Juni 1991 entstand am Flughafen Leipzig/Halle ein modernes Zentrum der Luftrettung, welches die Internationale- Flug-Ambulanz e.V. mit Rettungshubschraubern neuester Generation bis Ende Oktober 2005 auf hohem Niveau betrieb.

Die IFA stellte als Betreiber täglich unter Beweis, dass sie in der Lage war, die hohen Anforderungen in der Luftrettung zu erfüllen. Nach fast 16 Jahren öffentlich- rechtlichen Auftrag gab die IFA die Durchführung der Luftrettung an einen Nachnutzer ab. Sie unterlag nach einem mehrjährigen Verwaltungsrechtsstreit einem Mitbewerber für diesen Standort. Die Rettungshubschrauber der IFA flogen seit dem Frühjahr 1990 bis zur Einstellung ihres Dienstbetriebes am 31. Oktober 2005 über 20.000, oft lebensrettende, Einsätze. Zu den wichtigsten, satzungsgemäßen Aufgaben dieses starken, anerkannten Vereins gehört auch die Rückholung von erkrankten und verunfallten Mitgliedern von jedem Punkt der Erde. Modernst ausgerüstete Ambulanz-Jets und eine rund um die Uhr einsatzbereite Crew aus erfahrenen Piloten, Ärzten, Rettungsassistenten sowie Krankenschwestern stehen dafür zur Verfügung. Die dabei entstehenden, nicht gerade geringen Kosten (ein Ambulanzflug von den Balearen nach Deutschland kostet z.B. 15.000,- Euro) werden vollständig von der IFA getragen. Entsprechend einem Urteil des Bundessozialgerichtes Kassel vom 10. Oktober 1978 übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen keine Rücktransportkosten. Die IFA schließt mit ihrem Service eine Lücke im deutschen Gesundheitswesen. Tausende anspruchsberechtigte Mitglieder aus ganz Deutschland, meist Urlauber und Geschäftsreisende, vertrauen seit vielen Jahren der IFA. Diese Mitgliedschaften allein sind auch ein Beweis für das große Vertrauen, das dem erst 1980 gegründeten Verein entgegengebracht wird. Immer mehr Firmen zeichnen für ihre Mitarbeiter eine Mitgliedschaft bei der IFA als zusätzliche Sozialleistung. Die ständige Kooperation mit hunderten Vertragsärzten und 45 weiteren Ausland-Notrufzentralen garantiert eine schnelle und optimale Hilfeleistung weltweit rund um die Uhr!





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