Gegen 11:20Uhr wurde der Feuerwehr- und 
Rettungsleitstelle ein Feuer in der Straße Beim Neustadts 
Güterbahnhof gemeldet. Dort brannte eine Lagerhalle mit den Ausmaßen 
von ca. 20m x 40m in voller Ausdehnung.  Im Gebäude waren keine 
Personen. Aufgrund der hohen Temperaturen griff der Brand au ...

03.06.2019

Brennt Lagerhalle


Gegen 11:20Uhr wurde der Feuerwehr- und
Rettungsleitstelle ein Feuer in der Straße Beim Neustadts
Güterbahnhof gemeldet. Dort brannte eine Lagerhalle mit den Ausmaßen
von ca. 20m x 40m in voller Ausdehnung. Im Gebäude waren keine
Personen. Aufgrund der hohen Temperaturen griff der Brand auf die
Vegetation in der Umgebung sowie auf einen Lastkraftwagen über.
Aufgrund der Rückmeldungen der ersten Einsatzkräfte wurde der
Kräfteansatz erhöht. Vor Ort waren der Direktionsdienst, der
Einsatzleitdienst, Kräfte von 4 Berufsfeuerwachen und von 7
Freiwilligen Wehren sowie der Rettungsdienst. Insgesamt waren an der
Einsatzstelle 120 Einsatzkräfte mit ca. 40 Einsatzfahrzeugen von
Feuerwehr und Rettungsdienst. Die Einsatzstelle wurde in drei
Einsatzabschnitten (EA) unterteilt. Dabei handelte es sich um zwei
Brandbekämpfungsabschnitte und einen Abschnitt Schadstoffmessung. Um
die Bevölkerung in dem betroffenen Stadtgebiet über die starke
Rauchentwicklung zu informieren, wurde eine Meldung über das
Modulare-Warnsystem (MoWaS) gemacht. Zusätzlich wurde der Bahnbetrieb
auf den nahegelegenen Gleisen komplett gesperrt. Zur Brandbekämpfung
waren neben zwei Strahlrohren, drei Monitore sowie ein Wenderohr von
einer Drehleiter im Einsatz. Zur Herstellung einer ausreichenden
Wasserversorgung wurden ca. 80 B-Schläuche für eine Wasserförderung
über lange Wegstrecken ausgelegt.

Um 13:14Uhr konnte "Feuer in der Gewalt" gemeldet werden. Die
Schadstoffmessungen ergaben "keine Auffälligkeiten". Der Bahnbetrieb
konnte um 13:15Uhr wieder freigegeben werden.

Logistisch wurde die Feuerwehr aufgrund des hohen Verbrauches von
Atemschutzgeräten zusätzlich gefordert. Neben dem initial alarmierten
Gerätewagen Atemschutz mussten zusätzlich zwei Fahrzeuge mit
insgesamt 40 Atemluftflaschen, Lungenautomaten und Atemanschlüssen


disponiert werden.   Um 15:00Uhr konnte vom Einsatzleiter
"Feuer aus" gemeldet werden. Zur Schadenhöhe konnte keine Angabe
gemacht werden. Die Kripo hat die Brandursachenermittlung
aufgenommen.




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Feuerwehr Bremen
Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen
Telefon: 0421 3030 0
E-Mail: pressestelle@feuerwehr.bremen.de
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