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12.11.2019

Fahndungserfolge der Bundespolizei in Fernreisezug aus Frankreich

Im Rahmen der intensivierten Kontroll- und
Fahndungsmaßnahmen im Grenzgebiet zu Frankreich hat die Bundespolizei gestern
Nachmittag in einem Fernreisezug von Straßburg nach Karlsruhe zwei gesuchte
Straftäter verhaftet. Gegen einen 27-jährigen Somalier bestand ein Haftbefehl
der Staatsanwaltschaft Mannheim wegen Erschleichen von Leistungen. Da er die
fällige Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er nun eine 40-tägige
Ersatzfreiheitsstrafe absitzen. Im gleichen Zug trafen die Beamten auf einen
19-jährigen Äthiopier. Wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln
bestand gegen ihn ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Augsburg. Er
wurde nach richterlicher Vorführung heute Nachmittag ins Gefängnis gebracht.



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Dieter Hutt
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