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24.06.2020

Mit Gras in der Chipsdose beim Grenzübertritt aufgefallen

Die Beschlagnahme von 35 Gramm Marihuana und 20 Gramm Haschisch war das Ergebnis eines raffinierten Schmuggelversuchs. Bereits am 02. Juni 2020 kontrollierten Zöllner des Hauptzollamtes Krefeld auf der Autobahn 52 kurz vor Mitternacht ein junges Pärchen, das sich nach einem Kurztrip auf dem Heimweg von Amsterdam in das Ruhrgebiet befand. Mit an Bord des für die Reise geliehenen Fahrzeugs befanden sich noch die beiden Kleinkinder der Familie.

Als Versteck für die Drogen diente der 32-jährigen Frau und dem 31-jährigen Mann eine besonders hergerichtete Chipsdose, die hinter einer Handvoll aufgefüllter Kartoffelchips einen mit Klebemasse angebrachten weiteren Container enthielt.

Aufgefallen waren die vermeintlichen Schmuggler, weil der Metallboden der Dose ein Verfallsdatum von 2018 aufwies.

Die Zöllner leiteten gegen die vermutlichen Drogenschmuggler wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz jeweils ein Ermittlungsverfahren ein. Die Reisenden konnten anschließend ihre Fahrt fortsetzen. Die Ermittlungen dauern an.

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