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27.07.2020

Mehrere Hilfeleistungen im Stadtgebiet

Am heutigen Montag kam es im Tagesverlauf zu mehreren technischen Hilfeleistungen für die Feuerwehr Frankfurt.

Um 09:33 Uhr wurde ein Gefahrstoffaustritt am Containerbahnhof in der Ferdinand Happ Straße gemeldet. Hier strömte ein zunächst unklares Gas aus einem Container. Durch die Feuerwehr wurde die Einsatzstelle messtechnisch überwacht und der betroffene Container unter Atemschutz ausgeräumt. Es handelte sich um Kohlendioxidkartuschen, wie sie für Sprudelerzeugung genutzt werden. Der Einsatz war gegen 11:00 Uhr beendet, verletzt wurde Niemand. Vor Ort waren 36 Einsatzkräfte.

Um 11:21 Uhr ging es ebenfalls zu einem unklaren Gefahrgut auf die Autobahn in der Nähe des Frankfurter Kreuzes. Hier war ein Sack mit angeblich krebserregenden Substanzen von einer Baustelle gefunden worden. Diese stellten sich nach einer Erkundung als Müllsack mit getragender Schutzausrüstung heraus. Dieser wurde sichergestellt und zur Entsorgung an die Polizei übergeben.

Ebenfalls auf die Autobahn BAB 5 fuhren die Einsatzkräfte um 11:55 Uhr. Ursache war ein Unfall zwischen einem LKW und einem PKW, die verletzte Fahrerin wurde vom Rettungsdienst betreut und die Einsatzstelle durch die Feuerwehr abgesichert.

Um 14:06 Uhr kam es an der U-Bahn Station Sandelmühle zu einem Unfall zwischen einer Bahn und einem 14 jährigen Kind, in dessen Verlauf das Kind schwerstverletzt wurde. Hier waren neben 30 Einsatzkräften der Feuerwehr auch der Rettungsdienst sowie der Rettungshubschrauber Christoph 2 im Einsatz. Weiterhin wurden an dieser Einsatzstelle mehrere Personen durch Notfallseelsorger betreut. Das Kind wurde gerettet und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

An den Flughafen wurde die Höhenrettung um 14:58 alarmiert um die Feuerwehr des Flughafens bei der Rettung eines akut erkrankten Kranführers auf der Baustelle des Terminal 3 zu unterstützen.

Um 16:14 Uhr kam es zu einer Ausströmung von Argon aus einer Löschanlage, durch die eine Person verletzt wurde. Durch die Feuerwehr wurde die Einsatzstelle kontrolliert und mit der hauseigenen Technik belüftet. Die verletzte Person wurde medizinisch versorgt.



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