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21.10.2011

34-Jähriger durch Schläge und Stiche lebensgefährlich verletzt:

Mann ist außer Lebensgefahr - die Polizei fahndet nach zwei Tatverdächtigen

Gifhorn, Hüttenweg

20.10.2011, 18:20 Uhr

Am 20. Oktober, gegen 18:20 Uhr, erhielt die Polizei Kenntnis von
einer vermutlich mit Schlägen und Stichen lebensgefährlich verletzten
Person im Gifhorner Hüttenweg. Der Mann musste noch am Abend im
Gifhorner Klinikum notoperiert werden. Er ist mittlerweile außer
Lebensgefahr. Die Polizei fahndet derweil nach zwei mutmaßlichen
Tätern.

Spezialisten der Gifhorner Polizei nahmen noch am Abend
umfangreiche Ermittlungen auf.

Das Opfer, ein 34-jähriger Mann aus Gifhorn war offensichtlich von
mehreren Tätern gemeinsam in seiner eigenen Wohnung mit Schlägen und
Tritten malträtiert worden. Dabei habe er vermutlich auch mehrere
Schläge mit Flaschen auf den Kopf bekommen. Auch sei mit den
Flaschenhälsen auf ihn eingestochen worden. Das Opfer trug neben
massiven Prellungen im Kopfbereich eine tiefe Stichwunde im rechten
Oberkörper davon. Der Mann schwebt mittlerweile nicht mehr in akuter
Lebensgefahr, ist jedoch nach wie vor nicht vernehmungsfähig.

Im Zuge der ersten Ermittlungen wurde noch am Abend ein
35-jähriger als Tatverdächtiger festgenommen. Wie sich später jedoch
herausstellte, war dieser zur Tat zwar anwesend, aber nicht
unmittelbar an den Tathandlungen beteiligt. Er wurde nach seinen
Vernehmungen am Folgetag wegen nicht ausreichender Haftgründe wieder
entlassen.

Aufgrund der Aussagen des zunächst Festgenommenen sowie diverser
Zeugen, fahndet die Polizei derzeit gezielt nach zwei dringend
tatverdächtigen Männern.

Das Tatmotiv ist nach wie vor völlig unklar.

Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.




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Stefan Kaulbarsch
Telefon: 05371/980-110
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