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Ort: Bremen, Autobahn 27
Zeit: 08.08.13, 16.00 Uhr


Gestern Nachmittag fiel ein 32 Jahre alter Autofahrer auf der A 27
durch seine gefährliche Fahrweise auf. Bei der anschließenden
Verkehrskontrolle beleidigte und bedrohte er die Polizisten und
versuchte sie anzugreifen.

Der 32-Jährige b ...

09.08.2013

Nr.: 433 --Autofahrer dreht durch--





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Ort: Bremen, Autobahn 27
Zeit: 08.08.13, 16.00 Uhr


Gestern Nachmittag fiel ein 32 Jahre alter Autofahrer auf der A 27
durch seine gefährliche Fahrweise auf. Bei der anschließenden
Verkehrskontrolle beleidigte und bedrohte er die Polizisten und
versuchte sie anzugreifen.

Der 32-Jährige bedrängte auf der A 27 über mehrere Kilometer einen
anderen Autofahrer, indem er bei Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h
auf circa sechs Meter Abstand auffuhr, damit dieser den linken
Fahrstreifen freigeben sollte. Der Videowagen der Verkehrsüberwachung
der Polizei Bremen wollte daraufhin den Drängler anhalten. Dieser
entzog sich zunächst der Kontrolle, indem er die Zeichen missachtete
und das Polizeifahrzeug links und rechts zu überholen versuchte. Den
Einsatzkräften gelang es, sich an der Ausfahrt Burglesum quer vor den
Wagen zu stellen und diesen zu stoppen. Daraufhin beleidigte und
bedrohte der Uneinsichtige im Beisein seiner 30-jährige Freundin und
des einjährigen Kindes die Verkehrspolizisten. Nachdem ein
unterstützender Streifenwagen am Kontrollort eintraf, war der Mann
nicht mehr zu halten. Er versuchte das Streifenteam anzugreifen,
konnte dabei aber zu Boden und anschließend zur Wache gebracht werden.
Was folgte war ein Feuerwerk der Beleidigungen, wo bei das Zitat "Ich
töte Euch und Eure Familien" noch zu den harmlosesten gehörte. Bei
einer Durchsuchung wurde bei dem Arbeitslosengeldempfänger ein sehr
hoher Geldbetrag in den Hosentaschen gefunden. Er konnte oder wollte
nicht sagen, woher diese Summe stammte. Das Geld wurde wegen des
Verdachtes des Sozialleistungsbetruges beschlagnahmt.

Der 32-Jährige, schon vielfach durch andere Straftaten in Erscheinung
getreten, wurde am Abend nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Ihn
erwarten unter anderem Strafanzeigen wegen Nötigung im Straßenverkehr,


Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.



ots Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen
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