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Steinburger Gemeinden investierten in die moderne Unfallrettung ihrer Feuerwehren - Sammelbeschaffung "Technische Hilfe 2015" abgeschlossen

23.09.2015 - 20:47 | 1317095



(ots) -
Ersparnisse gegenüber Listenpreisen bis 20% und als Sondermaßnahme
mit überörtlichem Zweck zusätzlich 40% Zuschuss aus der
Feuerschutzsteuer

Seit Anfang September sind alle Ausrüstungsgegenstände aus der
Sammelbeschaffung 2015 Technische Hilfe Kreisstandard an die
Feuerwehren ausgeliefert worden, die sich an der großen
Sammelbeschaffung beteiligt haben. Der KFV Steinburg ist damit wieder
einmal dem Wunsch der Gemeinden und Forderungen der Rechnungshöfe und
Prüfungsämtern nachgekommen, Kreiswehrführer Frank Raether.

So wurden neben Ausrüstungsgegenständen für die Verkehrssicherung
und für die Schaffung des Erstzugang bei schweren Verkehrsunfällen,
wie vergangene Woche in Reher, auch Stromerzeuger,
Hydraulikaggregate, Rettungsscheren und Spreizer, sowie pneumatische
Hebesätze beschafft.

Besonders erfreut ist der Fachbereichsleiter IV / Abwehrender
Brandschutz und Technische Hilfe, Oberbrandmeister Stefan Warias, das
die Feuerwehr Kremperheide als ein weiterer Standort erstmals mit
pneumatischen und hydraulischen Rettungsgeräten ausgestattet worden
ist. Ebenfalls erstmalig mit pneumatischen Hebesatz ausgerüstet wurde
die die Feuerwehr Dammfleth. Somit sind wir im Kreis Steinburg wieder
ein Stück weitergekommen und haben die Abdeckung mit den
erforderlichen Gerätschaften bei einer Unfallrettung erheblich
verbessert.

2016 haben die Steinburger Feuerwehren die letzte Möglichkeit,
sich an der Sammelbeschaffung innerhalb dieses Projektes zu
beteiligen und somit eine Sonderförderung für bestimmte
Ausrüstungsgegenstände der Unfallrettung zu erhalten, sofern die
Änträge fristgerecht bis Jahresende 2015 bei der zuständigen
Abteilung des Kreises eingegangen sind.

Das Projekt Sammelbeschaffung Technische Hilfe wurde bereits 2014
gestartet. Das bisherige Gesamtvolumen der Ausschreibung 2014 und


2015 betrug zusammen über ca.230.000 Euro. Allein durch die
Sammelbeschaffung konnten die teilnehmenden Feuerwehren schon ca. 20
Prozent gegenüber dem Listenpreis einsparen. Hinzu kommt noch die
Förderung von 40 Prozent aus Mittel der Feuerschutzsteuer. Dies
ergibt eine weitere Einsparung von ca. 100.000 Euro für die
beteiligten Feuerwehren bzw. ihre Gemeinden.

Hintergrund dieses Sonderprojektes im Kreisfeuerwehrverband
Steinburg ist folgender:

Bei Start der Konzeptentwicklung waren 24 Freiwillige Feuerwehren
mit hydraulischem Rettungsgerät ausgestattet und decken somit das
Versorgungsgebiet der 102 Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Steinburg
ab. Die Versorgungsqualität mit hydraulischem Rettungsgerät im
Kreisgebiet ist gut, nur wenige Bereiche müssten verbessert werden.
Eine optimale Abdeckung für das Rettungsgerät "Rettungsplattform" war
nicht gegeben. Auch hier gab es Verbesserungspotenzial.

Im Jahre 2012 berichteten Steinburger Feuerwehren aus Erfahrungen
bei Übungen und Ereignisse bei schweren Einsätzen in der
Vergangenheit, das sie mit den vorhandenen Geräten nur schwer einen
guten Einsatzerfolg erzielen konnten. Bei näherer Prüfung wurde
festgestellt, dass 11 Hydraulikaggregate, 16 Rettungsscheren und 18
Spreizer nicht mehr dem Stand der heutige Technik entsprachen. Mit
diesen Gerätschaften wurde es immer schwieriger, vielleicht auch
teilweise nicht mehr möglich, Fahrzeuge der heutigen Generation damit
zu bearbeiten. Betroffen waren 13 Feuerwehren des Kreises Steinburg..
Hier bestand der größte Handlungsbedarf.. Somit wurde der
Fachbereichsleiter IV / Abwehrender Brandschutz und Technische Hilfe
Stefan Warias durch den Kreiswehrführer Frank Raether beauftragt eine
Arbeitsgruppe zu gründen und somit die betroffenen Feuerwehren mit
einem zeitgemäßen und zukunftsorientiertem Konzept zu unterstützen.
Aber auch ggf. weitere Feuerwehren erstmals mit hydraulischen
Rettungsgerät auszustatten. Parallel dazu führte Kreiswehrführer
Raether mit dem Kreis Steinburg Gespräche bezüglich einer
Sonderförderung aus Mitteln der Feuerschutzsteuer für das Projekt
Sammelbeschaffung Technische Hilfe. Diese Sonderförderung läuft über
drei Jahre. Abschluss für das Beschaffungsprojekt ist dann Ende 2016.




Rückfragen bitte an:

Kreisfeuerwehrverband Steinburg
Stefan Warias
Oberbrandmeister
Telefon: 04821 898231
E-Mail: stefan.warias(at)kfv-steinburg.de
www.KFV-Steinburg.de
Weitere Infos zur Pressemeldung:
https://http://

1317095

Kontakt-Informationen:
Firma: Kreisfeuerwehrverband Steinburg

Ansprechpartner: FW-IZ
Stadt: Steinburg



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