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Küchenbrand Westfalendamm - Übung des Löschzugs Stadt der Feuerwehr Schwelm

21.08.2016 - 18:36 | 1501797



(ots) -
Der Übungsdienst des Löschzugs Stadt der Feuerwehr Schwelm begann
am Freitag (19.08.2016) ganz normal um 19:30 Uhr an der Feuer- und
Rettungswache. Nach dem Antreten, als die Fahrzeuge entsprechend
besetzt wurden, ertönte der Alarmgong mit der Durchsage: "Einsatz für
das Hilfeleistungslöschfahrzeug, Brandnachschau nach Containerbrand
am Westfalendamm Höhe Kreishaus, Einsatz ohne Sonderrechte". Bis
dahin wussten die Einsatzkräfte nicht, dass eine Übung in den
Jugendräumen der evangelisch freikirchlichen Gemeinde in Schwelm am
Westfalendamm vorbereitet war.

Sofort machte sich das erste Löschfahrzeug auf den Weg zur
Einsatzstelle. Kurze Zeit später wurden auch die weiteren Fahrzeuge
des Löschzuges zum Westfalendamm 27 geschickt. Vor Ort wurde der
ersteintreffende Gruppenführer durch die Übungsleitung über die
Tatsache aufgeklärt, dass es sich um eine Übung handelt.

Ein von der Übungsleitung eingewiesener "Jugendleiter" berichtete
dem ersteintreffenden Gruppenführer, dass in den Jugendräumen der
Gemeinde eine Übernachtung geplant war und er nur kurz weg gewesen
sei. Jetzt sei dort alles verraucht. In den Räumlichkeiten sollen
sich noch mehrere Jugendliche aufhalten. Bei der weiteren Erkundung
des Gruppenführers konnte dieser auf der Gebäuderückseite eine
verletzte Person auffinden, die ihm mitteilte, dass der gesamte
Jugendraum verqualmt und etwa acht bis zehn Personen an diesem Abend
bei der Jugendveranstaltung gewesen und somit vermisst seien.
Daraufhin gab der Gruppenführer der Leitstelle eine Rückmeldung und
forderte weitere Einsatzkräfte nach. Anschließend wurde ein Trupp mit
einem C-Rohr unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung und
Brandbekämpfung ins Gebäude geschickt. In dieser Phase trafen auch
die weiteren Kräfte des Löschzuges ein, so dass weitere Trupps unter


schwerem Atemschutz zur Menschenrettung in das Gebäude vorgehen
konnten.

Der mittlerweile eingetroffene Einsatzleiter Oliver Dag übernahm
dann die Führung des Einsatzes und teilte die Einsatzstelle in
mehrere Abschnitte ein. Insgesamt acht Personen konnten aus dem
Gefahrenbereich gerettet und anschließend zu einer
Verletztensammelstelle auf das Dach des Parkhauses am Kreishaus
transportiert werden. Außerdem konnte das Feuer wirksam bekämpft
werden. Als nahezu alle verletzten Personen gerettet waren, wurde
eingespielt, dass einer der Atemschutzgeräteträger innerhalb des
Gebäudes kollabierte. Somit musste auch noch der sogenannte
"Sicherheitstrupp", der extra für einen Notfall eines
Atemschutzgeräteträgers am Gebäudezugang bereit stand, eingesetzt
werden. Dadurch wurde die Rettung einer eigenen Einsatzkraft aus dem
Gefahrenbereich geübt. Nach der Rettung des Atemschutzgeräteträgers
wurde noch ein Lüfter in Stellung gebracht, um das durch eine
Nebelmaschine verqualmte Gebäude rauchfrei zu bekommen. Im Anschluss
wurde die Übung beendet.

Die Übungsleitung war mit dem Ergebnis der Übung sehr zufrieden.
"Der Einsatz lief strukturiert ab und die Einsatzkräfte haben
gezeigt, dass sie auch unter Stress gut zusammen arbeiten können", so
die Übungsleiter Stefan Rohde und Christian Mielke. Als Besonderheit
wurden bei der Übung nicht nur Puppen als "Verletzte" eingesetzt,
sondern auch Jugendliche und Mitarbeiter der gemeindeübergreifenden
Teenager- und Jugendarbeit von drei freikirchlichen Gemeinden
(Markgrafenstraße, Kaiserstraße und Westfalendamm) mimten verletzte
Personen. Ihnen gilt an dieser Stelle ein besonderer Dank der
Feuerwehr, da sie dafür sorgten, dass die Übung noch realistischer
wurde und somit auch die Betreuung von verletzten Personen sehr
realistisch geübt werden konnte.




Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Schwelm
über Einsatzzentrale erreichbar
Telefon: 02336 916800
E-Mail: feuerwehr(at)schwelm.de
www.feuerwehr-schwelm.de
Weitere Infos zur Pressemeldung:
https://http://

1501797

Kontakt-Informationen:
Firma: Feuerwehr Schwelm

Ansprechpartner: FW-EN
Stadt: Schwelm



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