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Feuerwehr im Dauereinsatz: Rauchmelder, schwerer Verkehrsunfall& Kohlenmonoxid-Alarm (Bildmaterial)

01.02.2018 - 19:38 | 1824695



(ots) -
Seit dem späten Mittwochabend musste die Feuerwehr Sprockhövel zu
drei größeren Einsätzen ausrücken. Gegen 23:30 Uhr löste in einer
Wohnung in der Kreuzstraße ein Heimrauchmelder aus. Die alarmierte
Feuerwehr musste sich mit Spezialwerkzeug Zugang zu den
Räumlichkeiten verschaffen, da Anwohner nicht zuhause waren. Im
Innern konnte kein Grund für die Auslösung des Rauchmelders gefunden
werden. Die Wohnungstür wurde mit einem neuen Schloss versehen und
der Schlüssel konnte an den zwischenzeitlich eingetroffenen
Wohnungsinhaber übergeben werden.

Der Einsatz endete nach rund 60 Minuten für die 14 ehrenamtlichen
Feuerwehrkräfte.

Am nächsten Morgen ereignete sich gegen 6:45 Uhr ein schwerer
Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw auf der Sprockhöveler Straße auf
Hattinger Stadtgebiet. Da anfängliche Meldungen die Unfallstelle auf
der Bochumer Straße in Sprockhövel beschrieben hatten, wurde die
Feuerwehr Sprockhövel zu diesem Einsatz alarmiert. Bei dem Unfall
wurden die beiden Insassen verletzt und müssten vom Rettungsdienst
behandelt sowie im Anschluss in Kliniken gebracht werden. Eine der
verletzten Personen musste aus medizinischen Erfordernissen
patientenorientiert befreit werden. Dazu wurden das Dach des
Unfallfahrzeugs mit hydraulischem Rettungsgerät entfernt, sodass eine
möglichst schonende Rettung möglich wurde.

Der Einsatz dauerte für die 22 ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte
circa 2,5 Stunden. Für die Dauer der Maßnahmen war die Sprockhöveler
Straße voll gesperrt.

Direkt im Anschluss an diesen Einsatz mussten die Einsatzkräfte
weiter zur Sirrenbergstraße fahren. Der Rettungsdienst war dort
ursprünglich zu einem medizinischen Notfall alarmiert worden. Als der
Kohlenmonoxid-Warner des Rettungsdienstes in der betreffenden Wohnung
anschlugen wurde die Feuerwehr dazugerufen. Aufgrund des Verdachtes


einer Ausbreitung des tödlichen Gases in den Räumlichkeiten musste
die Feuerwehr diese unter schwerem Atemschutz betreten, um die
bewusstlose Person ins freie bringen zu können. Erst dort konnte die
medizinische Versorgung fortgesetzt werden. Der Gerettete wurde im
Anschluss mit einem Rettungshubschrauber nach Düsseldorf geflogen
werden, um dort in einer Druckkammer behandelt werden zu können.
Durch die Feuerwehr wurden CO-Werte von bis zu 1000 ppm festgestellt.
Als Ursache für den Gasaustritt konnte ein Defekt an der
Heizungsanlage ausgemacht werden. Eine weitere Inbetriebnahme wurde
durch den zuständigen Schornsteinfegermeister untersagt.

Der Einsatz dauerte ebenfalls rund 2,5 Stunden. Insgesamt waren
hier 19 ehrenamtliche Feuerwehrkräfte vor Ort.

Das beigefügte Bildmaterial von dem Verkehrsunfall und dem
CO-Einsatz darf unter der Nennung "Feuerwehr Sprockhövel" honorarfrei
für redaktionelle Zwecke verwendet werden.




Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Sprockhövel
Pressestelle
Max Blasius
Telefon: +49 163 8647373
E-Mail: max.blasius(at)feuerwehr-sprockhoevel.de
www.feuerwehr-sprockhoevel.de

Original-Content von: Feuerwehr Sprockhövel, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zur Pressemeldung:
https://http://

1824695

Kontakt-Informationen:
Firma: Feuerwehr Sprockh

Ansprechpartner: FW-EN
Stadt: Sprockhövel

Keywords (optional):
unfall, brand,

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