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Für Fotos auf Waggon geklettert

17.12.2018 - 16:13 | 2041118



(ots) - Eine 20-jährige Frau hat sich am
Sonntagmittag (16.12.2018) gemeinsam mit ihrem 24-jährigen Begleiter
am Rangierbahnhof in Kornwestheim in Lebensgefahr begeben. Ein
Mitarbeiter der Deutschen Bahn beobachtete die Beiden dabei, wie sie
sich im Gleisbereich aufhielten und unter anderem auf einen
abgestellten Waggon kletterten, um offenbar Fotos zu machen. Die
beiden 20- und 24-Jährigen konnte nach einer eindringlichen
Gefährdeansprache durch eine alarmierte Streife der Bundespolizei
ihren Weg fortsetzen. Sie müssen nun mit einem
Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des unbefugten Aufenthalts in den
Gleisen rechnen.

Bahnschienen sind ein immer wiederkehrendes, beliebtes
Hintergrundmotiv bei jungen Menschen. Besonders bei Jugendlichen
gehören Fotos mit öffentlichen Freundes- und Liebesbekundungen in den
sozialen Netzwerken mittlerweile zum Alltag. Dies ist ein Grund,
weshalb Jugendliche häufig Bahnschienen als Hintergrund für ihre
Bilder und Videos in sozialen Netzwerken wählen. Dabei wird die
Gefahr durch herannahende Züge oftmals unterschätzt. Züge nähern sich
fast lautlos und können je nach Windrichtung oft erst sehr spät
wahrgenommen werden. Beim Fotografieren verliert man seine Umgebung
und die Gefahren die dort lauern ohnehin sehr schnell aus dem Blick.
Die Aufmerksamkeit ist auf das Selfie gerichtet und
Umgebungsgeräusche werden nahezu nicht mehr wahrgenommen. Mit
Alltagserfahrungen ist die Gefahr, die von herannahenden Zügen
ausgeht, nicht zu beschreiben. Ein Zug, der sich mit 160 km/h nähert,
benötigt für eine Strecke von 100 Metern gerade einmal 2,2 Sekunden.
Züge können Hindernissen nicht ausweichen und selbst bei einer sofort
eingeleiteten Schnellbremsung beträgt der Bremsweg mehrere hundert
Meter. Ein elektrisch betriebener Zug, selbst bei einer
Geschwindigkeit von über 200 km/h, ist für das menschliche Ohr erst


wahrnehmbar, wenn er bereits vorbeifährt. Vielen Personen ist nicht
bewusst, dass auch außerhalb des ausgehängten Fahrplanes ein
Zugverkehr (z.B. Sonder- oder Güterzüge) stattfindet.




Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Stuttgart
Pressestelle
Meriam Kielneker
Telefon: 0711 / 55049 - 109
E-Mail: bpoli.stuttgart.oea(at)polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
http://www.twitter.com/bpol_bw

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Stuttgart, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zur Pressemeldung:
https://http://

2041118

Kontakt-Informationen:
Firma: Bundespolizeiinspektion Stuttgart

Ansprechpartner: BPOLI S
Stadt: Kornwestheim

Keywords (optional):
polizei, kriminalit-aet,

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