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So löscht die Feuerwehr E-Bike, E-Auto& Co.

26.02.2019 - 08:10 | 2083280



(ots) -
Sie stecken in der Zahnbürste, im Smartphone und im E-Bike:
Lithium-Ionen-Akkus. Die Technologie ist inzwischen so
allgegenwärtig, dass jede Feuerwehr früher oder später damit rechnen
kann, einen Lithium-Ionen-Brand bekämpfen zu müssen. Leider weit
verbreitet ist der Mythos, dass Brände von Lithium-Ionen-Akkus quasi
"unlöschbar" seien.

"Das stimmt schlichtweg nicht", sagt Peter Bachmeier, Leitender
Branddirektor bei der Feuerwehr München. "Es ist sogar so, dass die
herkömmlichen und somit bekannten Vorgehensweisen bei Brandeinsätzen
grundsätzlich auch für Brände von Lithium-Ionen-Speichermedien
geeignet sind."

Bachmeier ist Vorsitzender des Fachausschusses "Vorbeugender
Brand- und Gefahrenschutz" der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der
Berufsfeuerwehren und des Deutschen Feuerwehrverbandes. Gemeinsam mit
Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland sowie Experten aus der
Industrie hat er bereits 2014 die erste Fachempfehlung zum Thema
entwickelt und veröffentlicht. Das kürzlich aktualisierte Dokument
stellt neben den Aspekten für den Vorbeugenden Brandschutz
gleichzeitig auch die Taktikempfehlungen für Berufs- und Freiwillige
Feuerwehrleute kompakt auf sechs Seiten dar. Es kann kostenfrei unter
http://bit.ly/Fachempfehlung heruntergeladen werden. Auf dem
Youtube-Channel der Feuerwehr München ist ein kurzes Erklärvideo zum
Thema zu finden. Die Quintessenz: Auch Lithium-Ionen-Brände löscht
die Feuerwehr mit Wasser, wenn auch manchmal mit etwas mehr zur
Kühlung im Vergleich zu Bränden ohne Akkubeteiligung.

Laut Peter Bachmeier sollte man sich als Verbraucher nicht zu
viele Sorgen um die Brandgefahr durch Akkus machen: "Gerade
Lithium-Ionen-Akkus in Autos unterliegen strengen Qualitätskontrollen
und geraten sehr schwer in Brand. Für den unwahrscheinlichen Fall,


dass doch mal etwas passieren sollte, ist die Feuerwehr vorbereitet."

Link zur Fachempfehlung: http://bit.ly/Fachempfehlung

Link zum Video: http://bit.ly/Li-Ion-Brandbekaempfung

(hoff)




Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 2353 31311
E-Mail: presse.feuerwehr(at)muenchen.de

Internet: www.feuerwehr-muenchen.de
Twitter: www.twitter.com/BFMuenchen
Facebook: www.facebook.com/feuerwehr.muenchen/
Instagram: www.instagram.com/feuerwehrmuenchen/

Original-Content von: Feuerwehr München, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zur Pressemeldung:
https://http://

2083280

Kontakt-Informationen:
Firma: Feuerwehr M

Ansprechpartner: FW-M
Stadt: München



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