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Dachstuhl in Vollbrand - Feuerwehr Hamburg rettet 21 Menschen aus Mehrfamilienhaus

06.06.2019 - 07:04 | 2142186



(ots) - Hamburg Wandsbek, Feuer drei Löschzüge mit
Menschenleben in Gefahr (FEU3Y), 06.06.2019, 0:33 Uhr, Lomerstraße

In der Nacht zu Donnerstag wurde der Feuerwehr Hamburg über den
Notruf 112 eine Rauchentwicklung aus dem Dach eines dreigeschossigen
Wohngebäudes in der Lomerstraße im Hamburger Stadtteil Wandsbek
gemeldet. Sofort wurden ein Löschzug der Berufsfeuerwehr und zwei
Freiwillige Feuerwehren zu der Einsatzstelle alarmiert. Als die
ersten Kräfte eintrafen, traten bereits Flammen aus dem Dachstuhl,
die sich schnell ausbreiteten. Der Einsatzleiter erhöhte daraufhin in
schneller Abfolge die Alarmstufen zunächst auf 2. Alarm, kurze Zeit
später auf 3. Alarm. Es wurden zunächst ein C-Rohr im Innenangriff,
sowie ein Wenderohr über eine Drehleiter vorgenommen. Durch den dicht
gewachsenen Baumbestand, war es schwierig, mit der Drehleiter an den
brennenden Dachstuhl zu gelangen. Ein nahegelegener Hydrant war durch
einen darauf parkenden PKW blockiert. Durch die Einsatzkräfte wurden
insgesamt 21 Menschen aus dem brennenden Gebäude gerettet, die von
Notfallsanitätern und Notärzten gesichtet und versorgt wurden. Alle
konnten rechtzeitig, zum Teil mit Fluchthauben versehen, durch den
Treppenraum ins Freie geführt werden. Keine der geretteten Personen
musste nach der ersten Versorgung in ein Krankenhaus befördert
werden. Der Dachstuhl brannte auf einer Fläche von gut 20 x 10 Metern
komplett aus. Die Flammen schlugen zeitweilig bis zu 7 Meter in den
Nachthimmel. Durch den Einsatzleiter wurden insgesamt vier
Einsatzabschnitte gebildet in denen 3 C-Rohre, davon zwei im
Innenangriff und eines im Außenangriff, sowie ein Wenderohr über eine
Drehleiter vorgenommen wurde. Nach etwa zweieinhalb Stunden war der
Brand soweit gelöscht und unter Kontrolle, dass erste Kräfte die
Einsatzstelle verlassen konnten. Da das Gebäude zunächst nicht


bewohnbar sein wird, wurde eine Unterbringung durch das Bezirksamt
Wandsbek organisiert. Um 4:00 Uhr verließen alle Einsatzkräfte bis
auf eine Brandwache, die durch die Besatzung eines Hamburger
Löschfahrzeugs gestellt wurde, die Einsatzstelle. Regelmäßige
Kontrollen wurden bis 6:30 Uhr durchgeführt, er wurden dabei keine
weiteren Brandherde oder erhöhte Temperaturen festgestellt.
Abschließend wurde die Einsatzstelle der Polizei zur weiteren
Ermittlung übergeben. Der Einsatz der Feuerwehr Hamburg dauerte
insgesamt sechs Stunden.

Eingesetzte Kräfte: 3 Löschzüge der Berufsfeuerwehr, 6 Freiwillige
Feuerwehren, 3 Führungsdienste (A-Dienst, B-Dienst, Bereichsführer
FF), 1 Umweltdienst, 1 Befehlswagen, 3 Rettungswagen, 1 Notarztwagen,
1 Leitender Notarzt, 1 Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, 1
Großraumrettungswagen, 1 Pressesprecher, insgesamt 98 Einsatzkräfte




Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jan Ole Unger
Telefon: 040/42851 51 51
E-Mail: presse(at)feuerwehr.hamburg.de
http://www.feuerwehr.hamburg.de

Original-Content von: Feuerwehr Hamburg, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zur Pressemeldung:
https://http://

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Kontakt-Informationen:
Firma: Feuerwehr Hamburg

Ansprechpartner: FW-HH
Stadt: Hamburg



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