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Verkehrskontrollen der Polizei

ID: 2169467

(ots) - Am Dienstag, 16. Juli, führten Beamte der
Kreispolizeibehörde Heinsberg zum wiederholten Male groß angelegte
Verkehrskontrollen durch. Die Verhinderung von Verkehrsunfällen mit
schwerwiegenden Folgen ist eines der primären Ziele der Polizei
Heinsberg. Aus diesem Grund kontrollierten die Beamten Fahrzeugführer
sowie Fahrradfahrer. Zudem waren auch Polizeibeamte in ziviler
Kleidung unterwegs, um Einbrüche zu verhindern und Hinweise zu
erlangen, die zur Aufklärung solcher Taten beitragen. Insgesamt
wurden 197 Personen und 98 Fahrzeuge angehalten und überprüft.

Dabei stellten die Beamten fest, dass 18 Personen nicht
ordnungsgemäß mit Gurt gesichert waren. Ihnen wurde ein Verwarngeld
angeboten.

11 Fahrzeugführer nutzten während der Fahrt verbotswidrig ihr
Mobiltelefon. Die Beamten fertigten eine Anzeige gegen die
Betroffenen. Telefonieren oder Texten während der Fahrt erhöht das
Unfallrisiko erheblich. Bereits beim Telefonieren ist das
Gefahrenpotential der Ablenkung so hoch wie beim Fahren mit mehr als
0,8 Promille Alkohol im Blut.

Den Polizeibeamten fielen 42 Verkehrsteilnehmer auf, die gegen
Vorfahrtsregeln verstießen. Ihnen wurden ebenfalls Verwarngelder
angeboten. In einem Fall wird der betroffene Fahrzeugführer eine
Anzeige erhalten.

Zudem waren 7 Radfahrer entgegen der vorgeschriebenen
Fahrtrichtung unterwegs und einer hatte eine zweite Person auf dem
Rad mitgenommen. Ihnen allen boten die Polizisten Verwarngelder an.

Die Beamten fertigten eine Ordnungswidrigkeiten Anzeige wegen
falscher Ladungssicherung und drei wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Zwei Personen erhielten ebenfalls eine Anzeige, weil sie Fahrer
bzw. Halter eines Fahrzeugs waren, welches in verkehrsunsicherem
Zustand im öffentlichen Verkehrsraum geführt wurde.




Bei zeitgleich durchgeführten Geschwindigkeitskontrollen fuhren
394 Fahrzeugführer zu schnell, so dass sie ein Verwarngeld angeboten
bekamen. 10 Personen waren so schnell unterwegs, dass sie eine
Anzeige erhalten werden. Der unrühmliche Spitzenreiter fuhr innerhalb
geschlossener Ortschaften in einer 30-er Zone nach Abzug der
Toleranzwerte 30 km/h zu schnell.

Eine Person, die mit Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Krefeld
gesucht wurde, wurde durch die Beamten überprüft und festgenommen.

Die Beamten werten die bei den Kontrollen gewonnen Erkenntnisse
und Hinweise dahingehend aus, ob sie zur Aufklärung von
Einbruchsdelikten beitragen können. In der kommenden Zeit wird es im
Kreis Heinsberg weitere dieser Kontrollen geben.




Rückfragen bitte an:
Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
Telefon: 02452 / 920-0
E-Mail: pressestelle.heinsberg(at)polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/heinsberg

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Datum: 17.07.2019 - 13:00 Uhr
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