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Kreis Lippe/Barntrup-Sonneborn. Vorsicht vor angeblichen Polizisten oder vermeintlichen Angehörigen in Not.

24.07.2019 - 10:53 | 2174004



(ots) - In den letzten Tagen wurden der Polizei wieder
zahlreiche Telefonanrufe gemeldet, bei de-nen sich falsche Polizisten
oder angebliche nahe Angehörige gemeldet haben, die ver-meintlich in
Notlagen wären. Meistens wurden ältere Menschen kontaktiert. In der
Hauptsa-che versuchten es die Täter in Bad Salzuflen, in Lemgo sowie
im östlichen Bereich von Lip-pe. In einem Fall konnten die Betrüger
von einem Opfer 15.000 Euro Bargeld erbeuten. Die Be-trüger meldeten
sich am Dienstagmorgen bei einer 78-jährigen Frau in Sonneborn. Die
An-ruferin gab sich als eine Bekannte aus, die dringend Bargeld für
einen Hauskauf benötige. Nach etlichen weiteren Telefonaten, in denen
u.a. die Abholung über eine Vertrauensper-son besprochen wurde, begab
sich das Opfer am Nachmittag zu ihrer Hausbank und hob die maximale
Summe von 15.000 Euro ab. Gegen 17:30 Uhr erschien die
"Vertrauensper-son" an der Haustür der Frau. Diese übergab das Geld
an den ihr unbekannten Mann, der sich direkt danach entfernte. Der
Täter hat ein südländisches Erscheinungsbild und ist 1,80m groß. Er
hat eine schmale Statur, dunkle kurze Haare und sprach akzentfreies
Deutsch. Die Bekleidung konnte nicht beschrieben werden. Hinweise zu
dem Mann, der in den Straßen "Alte Dorfstraße/Steindrift/ Am oberen
Brun-nen/Hauptstraße" unterwegs gewesen sein könnte und dort
eventuell ein Fahrzeug abge-stellt hatte, nimmt die Kripo in Detmold
unter der Rufnummer 05231/6090 entgegen.

"Trauen Sie keinen unbekannten Personen am Telefon, egal, was sie
Ihnen erzählen. Star-ten sie einen eigenen Rückruf mit einer von
Ihnen herausgesuchten Telefonnummer und geben Sie niemals Geld oder
Wertsachen heraus." Wichtig ist auch, dass Kinder, Enkelkindern und
andere Verwandte mit ihren älteren Ange-hörigen über solche dreisten
Tricks sprechen, denn sonst könnte eines Tages ihr gesamtes Erbe


verschwunden sein. Ein ebenso einfaches wie wirksames Mittel auf
diesen Trick nicht hereinzufallen, kann ein Anrufbeantworter sein.
Die Täter sind auf den direkten Kontakt mit ihren Opfern angewie-sen,
um ihre Lügen glaubhaft verbreiten und ihre Opfer manipulieren zu
können. Schaltet sich aber bei jedem Anruf der Anrufbeantworter ein,
so nimmt man den Betrügern diese Möglichkeit. Bekommt der Täter
keinen persönlichen Kontakt mit seinem Opfer dürfte er wie-der
auflegen. Zugleich haben, insbesondere ältere Menschen, die Chance,
sich stressfrei und in aller Ruhe anzuhören, wer am Telefon ist und
was der- oder diejenige will. Ist es jemand Bekanntes oder ein
Familienmitglied, kann man den Anruf sofort und ohne technische
Probleme entgegennehmen. Bei allen anderen Personen hat man die
Möglich-keit zunächst einmal zu überlegen, ob das Ansinnen
rechtschaffend ist. Ein Anruf bei der Polizei unter der 110 oder bei
Familienmitgliedern räumt letzte Zweifel aus.




Pressekontakt:

Polizei Lippe
Pressestelle
Lars Ridderbusch
Telefon: 05231 / 609-5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: Pressestelle.Lippe(at)polizei.nrw.de
www.polizei.nrw.de/lippe

Original-Content von: Polizei Lippe, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zur Pressemeldung:
https://http://

2174004

Kontakt-Informationen:
Firma: Polizei Lippe

Ansprechpartner: POL-LIP
Stadt: Lippe

Keywords (optional):
polizei, kriminalit-aet,

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