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Kfz-Werkstatt brennt in voller Ausdehnung - Feuerwehr Hamburg bewahrt angrenzendes Mehrfamilienhaus vor den Flammen

02.08.2019 - 13:37 | 2180539



(ots) - Hamburg Wilhelmsburg, 01.08.2019, 19:46 Uhr, Feuer
3. Alarmstufe (FEU3), Pollhornbogen

Der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg wurde gestern Abend
über den Notruf 112 innerhalb kürzester Zeit von mehreren Anrufern
mitgeteilt, dass im Stadtteil Wilhelmsburg eine Kfz-Werkstatt brenne
und die starke Rauchentwicklung mittlerweile im Stadtgebiet weithin
sichtbar sei. Dies konnte der Führungs- und Lagedienst der Feuerwehr
mit einem Blick aus seinem Bürofenster in der Wendenstrasse
bestätigen und veranlasste sofort die Alarmierung der zweiten
Alarmstufe Feuer2, um zusätzliche Einsatzfahrzeuge und
Löschmannschaften für ein Großfeuer bereitzustellen. Als die ersten
Kräfte die Einsatzstelle erreichten, brannte eine Kfz-Werkstatt mit
den Maßen 25 x 16 Metern bereits in voller Ausdehnung. Durch den
sofort eingeleiteten massiven Löschangriff mit mehreren C-Rohren im
Aussenangriff als Riegelstellung und zur Brandbekämpfung konnten ein
unmittelbar angrenzendes Wohngebäude und ein Reifenlager geschützt
werden. Die Bewohner des Gebäudes hatten sich bereits vor Ankunft der
Feuerwehr eigenständig in Sicherheit gebracht und das Gebäude
verlassen, sodass niemand verletzt wurde. Aufgrund der hohen
Brandintensität und des damit verbunden kräftezehrenden Einsatz über
längere Zeit, entschied der Einsatzleiter dann die Alarmstufe
nochmals auf Feuer3 zu erhöhen, um weitere Löschrohre vornehmen und
eingesetzte Kräfte ablösen zu können. Im weiteren Verlauf wurden
insgesamt 10 Rohre in zwei Brandabschnitten, eines hiervon über eine
Drehleiter eingesetzt. Um die Löschwasserversorgung für den
intensiven Löscheinsatz zu gewährleisten wurde eine zeitweise
Druckerhöhung im Trinkwasserleitungsnetz durch Hamburg Wasser
veranlasst. Trotz des massiven Löschangriffes konnten die
Einsatzkräfte einen vollständiges Ausbrennen und den Einsturz der


Halle nicht verhindern. Weil in der Autowerkstatt gelagerte
Betriebsstoffe, Technische Gase, Farben, Lösungsmittel und
Kunststoffteile mit verbrannten und auch die Löschmaßnahmen
erschwerten, führte ein SIGIS Spür- und Messfahrzeug während des
Einsatzes permanent Kotrollmessungen des Brandrauches durch. Aufgrund
der günstigen Wetterlage konnte der Rauch ungehindert aufsteigen,
sodass keine Akutgefährdung für die umliegende Bevölkerung bestand.
Vertreter der Umweltbehörde untersuchten vor Ort die Brandstelle und
veranlassten die Entsorgung des kontaminierten Löschwassers durch
eine Fachfirma. Nach Abschluss der zeitintensiven Nachlöscharbeiten
wurde die Einsatzstelle der Polizei zur Brandursachenermittlung
übergeben. Die Besatzung eines Löschfahrzeuges kontrollierte in der
Nacht und am heutigen Vormittag erneut mit einer Wärmebildkamera die
Einsatzstelle auf Brandnester.

Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr und
Freiwilliger Feuerwehr mit drei Löschzügen, vier Freiwilligen
Feuerwehren, Führungsdiensten, sowie diversen Lösch- und
Sonderfahrzeugen vor Ort im Einsatz.




Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Torsten Wesselly
Telefon: 040/42851 51 51
E-Mail: presse(at)feuerwehr.hamburg.de
http://www.feuerwehr.hamburg.de

Original-Content von: Feuerwehr Hamburg, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zur Pressemeldung:
https://http://

2180539

Kontakt-Informationen:
Firma: Feuerwehr Hamburg

Ansprechpartner: FW-HH
Stadt: Hamburg



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