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Mehrere Einsätze beschäftigen Feuerwehr

15.09.2019 - 16:39 | 2208612



(ots) - Auch in der vergangenen Woche war die
Freiwillige Feuerwehr Wetter (Ruhr) wieder mit mehreren Einsätzen
beschäftigt.

Am Montagabend gegen 19:52 Uhr wurde die Feuerwehr auf eine
unklare Rauchentwicklung im Bereich der Wasserstraße aufmerksam
gemacht. Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte im Bereich des
Ruhrlaufs schnell eine kleine Personengruppe angetroffen werden,
welche ein offenes Feuer entzündet hatte um sich Essen zuzubereiten.
Nach Aufforderung wurde das Feuer durch die Hobbyköche sofort
gelöscht. Weitere Tätigkeiten waren nicht erforderlich, der Löschzug
Alt-Wetter konnte nach fünfzehn Minuten wieder einrücken.

Um 09:08 Uhr am Dienstag wurden der Löschzug III (Wengern /
Esborn) und der Tagesdienst in den Wengeraner Amselweg alarmiert.
Hier hatte in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein
Heimrauchmelder ausgelöst. Da niemand zuhause war, verschaffte sich
die Feuerwehr Zugang zur Wohnung über den Balkon. Ein auf Kipp
stehendes Fenster wurde mit einem Spezialwerkzeug schadfrei geöffnet.
In einem Wohnraum wurde dann der Rauchmelder gefunden, warum er den
Alarm ausgelöst hatte ließ sich allerdings nicht feststellen. Der
Alarm wurde zurückgestellt und das geöffnete Fenster beim Verlassen
der Wohnung wieder verschlossen. Nach fünfundvierzig Minuten konnte
der Einsatz beendet werden.

Der zweite Einsatz an diesem Tag erreichte die Feuerwehr dann um
20:57 Uhr. In der Gartenstraße hatten sich Schieferplatten von einem
Kamin gelöst und waren bereits auf die Straße gefallen. Hierbei wurde
auch ein geparktes Auto beschädigt. Der Gefahrenbereich wurde durch
die Einsatzkräfte und den Stadtbetrieb abgesperrt. Anschließend
konnten die losen Kaminteile von der Drehleiter aus entfernt werden.
Ein Dachdecker kümmert sich nun umgehend um die Reparatur des Kamins.


Einsatzdauer hier gut eine Stunde.

Früh geweckt wurde die Löschgruppe Wengern dann am Donnerstag. Um
04:09 Uhr hieß es ausrücken in die Osterfeldstraße. Dort brannten auf
einem Gehweg ca. zehn Müllsäcke. Das Feuer hatte bereits auf eine
dahinterstehende Hecke übergegriffen. Ein Trupp unter Atemschutz
löschte den Brand mit einem C-Rohr. Abschließend wurde der gesamte
Bereich noch einmal mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Die
ebenfalls vor Ort befindliche Polizei ermittelt jetzt die
Entstehungsursache. Die ehrenamtlichen Kräfte waren auch hier gut
eine Stunde im Einsatz.

Am selben Tag sorgte dann um 10:55 Uhr die automatische
Brandmeldeanlage eines Industriebetriebes in der Osterfeldstraße für
den nächsten Einsatz. Bei Eintreffen des Tagesdienstes und des
Löschzuges III war die Produktionshalle bereits geräumt. Die
Erkundung ergab, dass kein Brand, sondern ein geplatzter Schlauch,
aus dem Staub ausgetreten war, für die Alarmauslösung verantwortlich
war. Nach wenigen Minuten hatte sich der Staub verzogen, die
Feuerwehr brauchte nicht weiter tätig werden. Die Einsatzstelle wurde
an Firmenverantwortliche übergeben und der Einsatz konnte nach
dreißig Minuten abgeschlossen werden.

Zu einem zweiten Brandmeldealarm an diesem Donnerstag musste um
18:31 Uhr der Löschzug II (Volmarstein / Grundschöttel) ausrücken.
Dieses Mal war ein Wohnheim der ESV das Einsatzziel. Ein Rauchmelder
in einem Bäderbereich im 3. Obergeschoss hatte den Alarm ausgelöst.
Die Erkundung ergab aber auch hier, dass kein Brand als
Auslöseursache in Frage kam. Beim Auswechseln des betreffenden
Melders durch einen Haustechniker konnte der Grund dann gefunden
werden: In dem Melder hatten sich kleine Fliegen eingenistet und so
den Alarm ausgelöst. Alle eingeleiteten Maßnahmen der Feuerwehr
wurden zurück gebaut und die Einsatzkräfte rückten nach dreißig
Minuten wieder zu ihren Standorten ein.

Am gestrigen Samstag schrillten um 14:44 Uhr erneut die Funkmelder
der Löschgruppe Wengern. "Unklare Rauchentwicklung am Ruhrhöhenweg"
lautete dieses Mal das Einsatzstichwort. Mit zwei Einsatzfahrzeugen
wurde der betreffende Bereich ausgiebig kontrolliert. Trotz einer
intensiven Suche konnte aber kein Feuer oder eine Rauchentwicklung
gefunden werden. Die Feuerwehr versuchte noch mit dem Anrufer in
Kontakt zu treten, was aber leider nicht möglich war. In Absprache
mit der Kreisleitstelle wurde der Einsatz dann nach gut
fünfundvierzig Minuten abgebrochen.

In diesem Zusammenhang bittet die Feuerwehr noch einmal darum,
nach dem Absetzen eines Notrufes möglichst auch das Eintreffen der
Einsatzkräfte abzuwarten. Eventuelle Nachfragen können dann vor Ort
schnell mit dem Anrufer abgeklärt werden.




Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Wetter (Ruhr)
Thomas Schuckert
Telefon: 02335-840730
E-Mail: thomas.schuckert(at)stadt-wetter.de
www.feuerwehrwetter.de

Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr), übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zur Pressemeldung:
https://http://

2208612

Kontakt-Informationen:
Firma: Feuerwehr Wetter (Ruhr)

Ansprechpartner: FW-EN
Stadt: Wetter (Ruhr)



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