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Feuerwehr Hamburg rettet 10 Menschen bei Kellerbrand in Billstedt aus Lebensgefahr

04.10.2019 - 08:01 | 2220232



(ots) - Hamburg Billstedt, Feuer mit Menschenleben in
Gefahr, zwei Löschzüge (FEU2Y), 03.10.2019, 21:59 Uhr,
Max-Pechstein-Straße

Am späten Donnerstagabend gingen bei der Feuerwehr Hamburg mehrere
Notrufe ein, die Feuer im Keller eines mehrgeschossigen Wohnhauses in
der Max-Pechstein-Straße in Hamburg Billstedt meldeten. Sofort wurden
der Löschzug der Feuer- und Rettungswache Billstedt und die
Freiwillige Feuerwehr Boberg zu der angebeben Adresse alarmiert. Als
die ersten Kräfte eintrafen, schlugen ihnen die Flammen aus mehreren
Kellerfenstern bereits meterhoch entgegen. Da offenbar eine
Verbindungstür zum Keller im Inneren des Gebäudes geöffnet war, drang
schwarzer Brandrauch auch im Treppenhaus hervor und verteilte sich
bis unter das Dach. Mehrere Bewohner hatten offenbar nachgesehen was
los war, ließen ihre Wohnungstüren offen, Brandrauch zog in die
Wohnung und verrauchte diese. Mehrere Menschen standen bei Eintreffen
der Feuerwehr an Balkonen und Fenstern und riefen um Hilfe. Sofort
erhöhte der Zugführer die Alarmstufe auf "Feuer 2 Menschenleben in
Gefahr" und forderte weitere Kräfte und Rettungswagen nach. Mit
mehreren Trupps unter Atemschutz drangen die Einsatzkräfte in das
Gebäude vor und retteten insgesamt 10 Menschen mit Fluchthauben aus
dem Gefahrenbereich, der sich mittlerweile über die gesamte
Gebäudehöhe ausgebreitet hatte. Im Keller des 9-geschossigen
Wohnhauses brannte ein Kellerraum mit insgesamt 6 Verschlägen in
voller Ausdehnung. Der Brand wurde mit zwei C-Rohren bekämpft.
Mithilfe von Drucklüftern wurde das Treppenhaus entraucht, damit
dieses wieder nutzbar wurde. Ein Trupp kontrollierte mit einer
Wärmebidkamera von außen, ob die Flammen, die aus den Kellerfenstern
schlugen, auf das auf die Fassade aufgebrachte
Wärmedämm-Verbundsystem übergegriffen hatten. Dies war nicht der


Fall. Ein Mann und eine Frau wurden mit dem Verdacht auch eine
Rauchgasinhalation in ein Krankenhaus befördert. Alle anderen 8
Geretteten verblieben auf eigenen Wunsch an der Einsatzstelle.
Nachdem der Brand gelöscht war, wurden alle Wohnungen auf
Rauchfreiheit und Kohlenmonoxid-Konzentration kontrolliert. Die
Brandursache wird jetzt von der Polizei ermittelt. Der Einsatz der
Feuerwehr Hamburg dauerte insgesamt 2 Stunden.

Eingesetzte Kräfte: 2 Löschzüge der Berufsfeuerwehr, 2 Freiwillige
Feuerwehren, 2 Führungsdienste (B-Dienst, Bereichsführer FF), 1
Umweltdienst, 1 Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz, 4
Rettungswagen, 1 Notarzteinsatzfahrzeug, 1 Pressesprecher, insgesamt
60 Einsatzkräfte




Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jan Ole Unger
Telefon: 040/42851 51 51
E-Mail: presse(at)feuerwehr.hamburg.de
http://www.feuerwehr.hamburg.de

Original-Content von: Feuerwehr Hamburg, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zur Pressemeldung:
https://http://

2220232

Kontakt-Informationen:
Firma: Feuerwehr Hamburg

Ansprechpartner: FW-HH
Stadt: Hamburg



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