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Polizei Hagen führt Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchdiebstahls durch

14.11.2019 - 17:45 | 2247193



(ots) -
Am Donnerstag, 14. November, führte die Polizei Hagen erneut einen groß
angelegten Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchdiebstahls
durch. Gerade in der dunklen Jahreszeit sind Täter besonders aktiv. Das
Sicherheitsgefühl der Bevölkerung wird durch Einbrüche besonders beeinträchtigt,
denn das Eindringen in den geschützten Lebensraum ist ein einschneidendes
Erlebnis für die Betroffenen. Trotz der grundsätzlich positiven Entwicklung gab
es in den vergangenen zwei Wochen in Hagen elf vollendete Einbrüche. Umso
wichtiger sind regelmäßige Kontrollen durch die Polizei.

Im Rahmen des Schwerpunkteinsatzes wurde die Polizei Hagen durch die
Bereitschaftspolizei aus Bochum unterstützt. Rund 70 Polizeibeamte zeigten
zwischen 10 und 18 Uhr im gesamten Stadtgebiet verstärkt Präsenz und führten
unter anderem zahlreiche Personen- und Fahrzeugkontrollen durch. Ziel des
Einsatzes war es, möglichst viele Erkenntnisse über reisende Tätergruppierungen
zu gewinnen, den Kontrolldruck zu erhöhen, Straftäter zu identifizieren sowie
Diebesgut oder Tatwerkzeuge in den angehaltenen Fahrzeugen aufzufinden. Darüber
hinaus sollten verkehrsrechtliche Verstöße sanktioniert werden.

Die Bilanz: 452 Personen wurden kontrolliert, 310 Fahrzeuge angehalten. Ein
Fahrzeugführer musste eine Blutprobe abgeben, da der Verdacht des Fahrens unter
dem Einfluss von Betäubungsmitteln bestand. Zwei Personen sind zudem
festgenommen worden. Insgesamt fertigten die Beamten diverse Anzeigen und
erhoben Verwarngelder.

"Neben der Erkenntnisgewinnung wurden heute potentielle Täter durch die
polizeiliche Präsenz abgeschreckt und das Sicherheitsgefühl der Hagener
Bevölkerung gestärkt", fasst Einsatzleiter Kriminalrat David Clemens den
heutigen Einsatz zusammen. Er rät weiterhin: "Jeder kann bereits mit einfachen
Mitteln Einbrechern das Leben schwer machen. Denn jede Minute die ein Täter


länger 'arbeiten' muss um in das Haus oder die Wohnung zu gelangen trägt dazu
bei, dass dieser erfolglos bleibt und die Flucht ergreift um unentdeckt zu
bleiben." Das Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz des PP Hagen
berät Interessierte kostenlos rund um technische Sicherungsmöglichkeiten. Auf
Wunsch findet die Beratung auch vor Ort statt. Zur Terminvereinbarung können
sich Hagenerinnen und Hagener unter der Rufnummer 023 31 - 986 15 30 melden.



Rückfragen bitte an:

Polizei Hagen
Pressesprecherin
Ramona Arnhold
Telefon: 02331/986 1508
Fax: 02331/986 15 19
E-Mail: pressestelle.hagen(at)polizei.nrw.de

http://www.polizei.nrw.de/hagen/
https://www.facebook.com/Polizei.NRW.HA
https://twitter.com/polizei_nrw_ha

Original-Content von: Polizei Hagen, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zur Pressemeldung:
https://http://

2247193

Kontakt-Informationen:
Firma: Polizei Hagen

Ansprechpartner: POL-HA
Stadt: Hagen

Keywords (optional):
polizei, kriminalit-aet,

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