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1RTW - LZ1 - 1 Verletzte Person nach VU 7 / fraglich auslaufende Betriebsstoffe

17.11.2019 - 21:40 | 2248627



(ots) -
Am Sonntagnachmittag um 14:55 Uhr wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der
Freiwilligen Feuerwehr Werne per Meldeempfänger mit dem Stichwort:"1RTW - 1
Verletzte Person nach VU / fraglich auslaufende Betriebsstoffe" auf die A1 in
Fahrtrichtung Köln alarmiert. Grundsätzlich wird die Freiwillige Feuerwehr Werne
bei dem Einsatzstichwort "1RTW" im Rahmen der Amtshilfe alarmiert, um die
Besatzung des Rettungsdienstes bei Ihrer Arbeit auf der Bundesautobahn gegen den
Verkehr abzusichern. Es war zu einem Auffahrunfall zwischen einem Kia und einem
Mitsubishi auf dem linken Fahrstreifen ca. 300m vor der Anschlussstelle Hamm
Bockum Werne in Fahrtrichtung Köln gekommen. Hierbei wurde eine Person verletzt.
Nach Alarm- und Ausrückeordnung fährt bei diesem Alarmstichwort der
Einsatzleitwagen [1-ELW-1], der Rüstwagen [1-RW-1] und ein Tanklöschfahrzeug
[1-TLF3000-1] auf die Autobahn, um den Rettungsdienst bei seiner Arbeit am
Patienten abzusichern. Der Einheitsführer des zuersteintreffenden Rüstwagen
[1-RW-1] erkundete die vorgefundene Lage und sicherte als Erstmaßnahme den
Rettungswagen [Werne 1-RTW1] ab. Die Rettungswagenbesatzung und der Notarzt aus
Werne versorgten bereits eine verletzte Person auf dem Standstreifen. Die
verletzte Person wurde mittels Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus
eingeliefert. Die Aufgaben der Feuerwehr beliefen sich auf der Absicherung der
Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr. Dafür wurde für die Dauer der
Rettungs- und Bergungsarbeiten beide Fahrbahnen in Richtung Köln für circa 30
Minuten voll gesperrt. Auslaufende Medien wurden abgestreut und das Bindemittel
wurde verunreinigt mittels Besen und Schaufel wieder aufgenommen.
Sicherheitshalber wurde aufgrund der potentiellen Brandgefahr nach einem Unfall
die Batterien der beteiligten PKW abgeklemmt. Das am Autohof Werne in
Bereitsschaft stehende Hilfeleistungslöschfahrzeug [1-HLF20-1] konnte nach 15


Minuten den Rückweg zu Wache antreten. Diese Maßnahme wird getroffen, um
kurzfristig bei Bedarf einen zweiten hydraulischen Rettungssatzes nachfordern zu
können oder wenn weitere Einsatzkräfte benötigt werden. Desweiteren an diesem
Einsatz beteiligt, waren zwei Streifenwagen der Autobahnpolizei, der
Rettungsdienst und Notarzt aus Werne, sowie ein Rettungswagen aus Dortmund. Von
der Freiwilligen Feuerwehr aus Werne waren 22 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen
im Eisatz. Einsatzende konnte der Leitstelle in Unna um 16:05 Uhr gemeldet
werden.



Rückfragen bitte an:

Freiwillige Feuerwehr Werne
Tobias Tenk (Brandmeister)
Pressesprecher
Telefon: 0151 22788827
E-Mail: tobias.tenk(at)feuerwehr-werne.de
http://www.feuerwehr-werne.de

Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Werne, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zur Pressemeldung:
https://http://

2248627

Kontakt-Informationen:
Firma: Freiwillige Feuerwehr Werne

Ansprechpartner: FW-WRN
Stadt: Werne



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