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Antikriegstagsdemonstrationen - Aktualisierung

04.09.2011 - 18:01 | 473642



(ots) - Lfd. Nr.: 1014

Im Anschluss an den polizeilichen Einsatz zu den
Antikriegstagsdemonstrationen informierte Polizeipräsident Hans
Schulze die Medien in einer Pressekonferenz in einer ersten
vorläufigen Bilanz.

Diese Zahlen werden nun aktualisiert.

Die Anzahl der verletzten Polizeibeamtinnen und -beamten erhöhte
sich von 16 auf 42. 26 Polizeibeamte wurden aus Feuerlöschern
besprüht und dadurch an Atemwegen und Augen leicht verletzt.

Der bei dem Angriff auf den Streifenwagen schwer verletzte Beamte
hat einen schweren Schock erlitten und ist weiterhin nicht
dienstfähig.

Nach den in der gestrigen Pressekonferenz geschilderten massiven
Ausschreitungen gegen Polizeibeamte wurden 291 Personen in das
Polizeigewahrsam eingeliefert.

Davon wurden 261 Personen vorläufig festgenommen, weil sich der
Verdacht einer Straftat ergab. Die Tatvorwürfe lauten auf
Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung und Widerstand gegen
Vollstreckungsbeamte.
Lediglich 40 Personen stammen aus Dortmund. Die übrigen
Festgenommenen kamen insbesondere aus Nordrhein-Westfalen, unter
anderem aus Städten des Ruhrgebiets und des Rheinlands, aber auch aus
Berlin, Hamburg und Stuttgart.

246 Festgenommene kamen aus dem linksautonomen Lager.

30 Personen wurden aus Gefahren abwehrenden Gründen in Gewahrsam
genommen.

Unter den Festgenommen befanden sich keine Kinder, aber 70
Jugendliche, davon 11 unter 16 Jahren.

Kritik an dem Polizeieinsatz vorwiegend aus dem linken politischen
Raum nimmt Polizeipräsident Hans Schulze sehr ernst: "Wir werden den
Einsatz wie üblich nachbereiten. Strafrechtlich relevante Vorwürfe
werden durch die Staatsanwaltschaft überprüft."


Hans Schulze weiter:

"Die öffentlichen Aufrufe, sich an Blockaden zu beteiligen, haben


nicht nur friedliche Bürger, sondern auch so viele gewaltbereite
linke Autonome nach Dortmund gelockt wie nie zuvor.
Eine derartige Ansammlung von Aggressivität, Gewalt und Bewaffnung,
die sich gezielt gegen Polizeibeamte richtete, hat es in Dortmund
noch nicht gegeben.
Noch nie sind so viele Dortmunder Polizisten bei Demonstrationen
durch Gewalttäter verletzt worden.
Es müssen neue andere Wege gefunden werden, sich mit Rechtsextremen
auseinanderzusetzen."





Polizei Dortmund
Pressestelle
Wolfgang Wieland
Telefon: 0231-132 1020
Fax: 0231-132 1027
Weitere Infos zur Pressemeldung:
https://http://

473642

Kontakt-Informationen:
Firma: Polizei Dortmund

Ansprechpartner: POL-DO
Stadt: Dortmund, Polizeipräsidium

Keywords (optional):
kriminalit-aet,

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