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120524-5- Litauische "Schockanrufer" gefasst

24.05.2012 - 15:20 | 624010



(ots) - Die Polizei Köln hat gestern Nachmittag (23. Mai)
zwei Mitglieder (19, 27) einer bundesweit agierenden litauischen
Betrügerbande in Köln-Eil auf frischer Tat festgenommen. Die Männer
stehen im Verdacht, ältere, überwiegend russische beziehungsweise
russischstämmige Staatsangehörige durch sogenannte "Schockanrufe"
erpresst und betrogen zu haben. Die Tatverdächtigen gingen der Kölner
Ermittlungsgruppe "Gertrud" gestern ins Netz, als sie versuchten,
eine ältere Dame (65) zu betrügen.

"Die Täter gehen immer gleich vor. Ein Mann ruft bei den älteren
Menschen weinend an und gibt vor, der Sohn zu sein und Probleme zu
haben", so der Leiter des Kriminalkommissariats 25, Christoph Heinen.

So auch bei der 65-Jährigen. Der vermeintliche Sohn teilte auf
Russisch mit, im Krankenhaus zu liegen und gab der Geschädigten eine
Nummer, unter welcher sie zurückrufen solle. "Nachdem ich die Nummer
gewählt hatte, meldete sich ein Mann in meiner Muttersprache. Er
machte auf mich den Eindruck, als ob er Polizeibeamter sei", so die
65-Jährige später gegenüber den Beamten. "Der Unbekannte erklärte
mir, dass mein Sohn einen Unfall gehabt habe. Ich müsse nun 5000 Euro
bezahlen, dann würde er von einer Anzeige absehen und ich könnte
meinen Sohn vor einer Gefängnisstrafe bewahren", schilderte die
Geschockte weiter.

Nach dem Bankbesuch kam ihr die Geschichte sehr merkwürdig vor.
Nachdem sie ihren echten Sohn angerufen und erfahren hatte, dass
dieser kerngesund ist, hatte sie sofort den Notruf 110 der Polizei
Köln gewählt.

Kurze Zeit später suchten die beiden Festgenommenen, die Frau auf.
Polizisten nahm das Duo fest. Einer der beiden hatte in einem Mazda
mit litauischem Kennzeichen auf seinen Komplizen gewartet. Das
Fahrzeug, in welchem die Männer augenscheinlich genächtigt hatten,


wurde sichergestellt.

"Wir gehen zurzeit davon aus, dass die Drahtzieher dieser Bande
in Litauen sitzen und von dort aus die 'Geschäfte' steuern. Das
ergaunerte Geld wird sofort nach Litauen überwiesen", erläuterte
Heinen weiter.

Die Beamten prüfen aktuell, ob den beiden Tatverdächtigen noch
weitere Straftaten unter anderem in Bergheim und Wiesbaden zuzuordnen
sind.

Die Polizei Köln bittet weitere Geschädigte sich unter der
Telefonnummer 0221/229-0 oder unter info(at)polizei-koeln.de zu melden.
(dr)




Rückfragen bitte an:

Polizei Köln
Pressestelle

Telefon: 0221 - 229 5555
htttp://www.polizei.nrw.de
Weitere Infos zur Pressemeldung:
https://http://

624010

Kontakt-Informationen:
Firma: Polizei K

Ansprechpartner: POL-K
Stadt: Köln

Keywords (optional):
kriminalit-aet,

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