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Bringen Sie Sicherheit in Ihr Haus

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Auch wenn der Einbruch zu den Polizeiakten gelegt ist, hört die Furcht bei den meisten Einbruchsopfern nicht auf. Statt die Koffer zu packen und umzuziehen, können bereits Sicherheitssysteme die Angst in den eigenen vier Wänden nehmen und die Sicherheit im Haus deutlich verbessern.


(SOS-News) - „Bei uns wurde heute eingebrochen, jetzt mache ich mir so krasse Sorgen, dass ich nicht schlafen kann. Was wenn die wieder kommen??? Hilfe!??“ Ihre Angst teilte eine Nutzerin mit der Ratgebercommunity gutefrage.net. Was hier wie ein Einzelfall wirkt, findet sich weitaus häufiger als man denkt. Laut der Opferhilfsorganisation „Weißer Ring“ verursacht ein Einbruch nicht nur materielle Schäden sondern hinterlässt auch psychische Wunden. Studien bestätigen, dass sich knapp 88 Prozent der Einbruchsopfer vor einem weiteren Einbruch fürchten. Ein Drittel verspürt sogar starke Angstgefühle in den eigenen vier Wänden. Infolgedessen reagieren die Opfer überempfindlich gegenüber Geräuschen oder können schlecht schlafen. Verstärkt wird die Unsicherheit durch eine relativ geringe Aufklärungsquote: Nur jeder sechste Einbruch kann von der Polizei aufgeklärt werden. Für manchen ist dann der einzige Weg, die Umzugskartons zu packen. Eine andere Lösung kann auch der Besuch des Hausarztes oder bei anhaltenden Beschwerden ein Gang zum Psychiater oder Psychotherapeuten sein. Bei wem noch nicht eingebrochen wurde, kann sich mit sinnvollen Maßnahmen oder auch einem Sicherheitssystem schützen. Denn Vorbeugung erhöht die Sicherheit im Haus und ist letztlich der beste Schutz vor einem Einbruch.

Was bedeutet ein Einbruch für den Einzelnen?
Es ist ein Schock, wenn man in eine verwüstete Wohnung kommt und seine Privatsphäre verletzt fühlt. Der materielle Schaden wird meist durch die Versicherung ersetzt. Allerdings sind wertvolle Erinnerungsstücke und das Gefühl der Sicherheit im Haus für immer verloren. Eine vom Polizeipräsidium Darmstadt beauftragte Studie zeigt, dass fast 42 Prozent der befragten Einbruchopfer unter Ein- oder Durchschlafschwierigkeiten litten. Etwa gleich viele wollten nicht mehr alleine in den eigenen vier Wänden bleiben.

Vermutlich ist das schlimmste Horrorszenarium, den Einbrecher in Flagranti zu erwischen. Sollten Sie beim Eintreten eine aufgebrochene Tür oder kaputtes Glas bemerken, dann verlassen Sie Ihre Wohnung und rufen umgehend die Polizei. Wer die Einbrecher auf eigene Faust stellen möchte, riskiert allenfalls die eigene Sicherheit.





Was müssen Sie nach einem Einbruch tun?
Wenn bei Ihnen eingebrochen wurden, verändern Sie nichts und benachrichtigen Sie sofort die Polizei und später die Versicherung.

Wie können Sie sich vor einem Einbruch schützen?
Um nicht in eine vergleichbare Situation zu gelangen, raten Experten zum richtigen Vorbeugen und zu nachhaltigem Schutz. Denn aus polizeilicher Erfahrung ist bekannt, das ein Drittel der Einbrüche aufgegeben werden, weil Sicherheitstechnik vor Ort vorhanden ist. Der Grund: Viele Einbrecher sind Gelegenheitsdiebe und benutzen kein professionelles Werkzeug. Doch welche Maßnahmen und Sicherheitssystemen sind sinnvoll für Ihre Wohnung oder für Ihr Eigenheim? Um sich richtig zu schützen, ist deshalb eine Beratung bei Fachleuten ratsam.
Siehe auch: Risiken und Gefahren (Videosection)
http://www.eesec.de/videosection/

Wie können Sie Ihre Sicherheit im Haus erhöhen?
Der beste Schutz beginnt mit einfachen Verhaltensregeln. Wer das Haus verlässt, sollte auch gekippte Fenster verschließen. Auch Kippfenster laden Einbrecher ein. Zudem gibt es einbruchshemmende Fenster, die man nachträglich einbauen lassen kann. Oftmals liegen Wertsachen offen herum. Experten raten daher, einen Safe im Haus einzubauen und die einzelnen Gegenstände zu markieren und aufzulisten. Mit Sicherheitssystemen machen Sie es Einbrechern besonders schwer, in Ihr Haus zu gelangen. Damit verhindern Sie, dass der Dieb unbemerkt, schnell und leise Fenster oder Türen aufbricht. In der Regel wird ein Einbruch abgebrochen, wenn das Objekt nicht innerhalb von vier Minuten geöffnet wird.
Siehe auch: EESec Sicherheitstechnik
http://www.eesec.de/


Wie finden Sie das richtige Sicherheitssystem?
Nicht jedes Sicherheitssysteme bietet den Komplettschutz. Besonders wichtig ist die sogenannte Außenhautabsicherung. Diese verhindert das Eindringen von Einbechern und letztlich den Einbruch. Hilfreich ist auch ein stummer Alarm, der im Ernstfall selbstständig die Notrufzentrale oder den Wachschutz benachrichtigt. Neue Sicherheitssysteme können aber auch im Brandfall, bei einströmenden Gas und Wasser alarmieren. Um die für sich passende Sicherheitsanlage zu finden, ist eine Fachberatung notwendig. Zum Beispiel helfen die Experten der Ever Energy Group Ihre Sicherheit im Haus sinnvoll zu verbessern.
Siehe auch: Ever Energy Sicherheitssysteme
http://www.everenergy-sicherheitssysteme.de/

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Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute zwei weitere Standorte in Neuruppin und Dresden, sowie Ansprechpartner in 13 Städten Deutschlands. Als Bauunternehmen und Experte für Erneuerbare Energien, den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen, Solarspeicher und Wärmepumpen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Energiekonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von der Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Planung, Bau bzw. Montage, Finanzierung, Fördermittel bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarhäusern, Solarcarports, Sicherheitssystemen, hat einen Grundstücksservice und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern.



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Datum: 06.05.2013 - 14:32 Uhr
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