Russischsprechende „Schockanrufer“ weiterhin aktiv – Täter in drei Fällen erfolglos

UNTERFRANKEN. Die Serie von sogenannten „Schockanrufen“ setzt sich fort. So wurden der Unterfränkischen Polizei am Montag und Dienstag drei neue Fälle gemeldet, bei denen die dreisten Betrüger erneut ihr Glück versuchten. Den potentiellen Opfern blieb glücklicherweise ein finanzieller Schaden erspart. Zwei fielen nicht auf die Masche herein und verständigten stattdessen die Polizei. Eine Geldübergabe wurde dank einer aufmerksamen Bankangestellten verhindert.


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