Russischsprechende „Schockanrufer“ weiterhin aktiv – Rentnerin übergibt 10.000 Euro an Unbekannten

WÜRZBURG. Auch nach der Festnahme von zwei Tatverdächtigen in Marktheidenfeld am Dienstagnachmittag setzen sich die sogenannten „Schockanrufen“ fort. So wurden am Mittwoch zwei neue Fälle gemeldet, bei denen die dreisten Betrüger ihr Glück versuchten. In beiden Fällen waren sie erfolgreich und türmten mit über zehntausend Euro. Die Kripo Würzburg ermittelt und warnt erneut vor dem Phänomen.


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